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Im Klosterflecken Ebstorf, der in der Heideregion Uelzen liegt, befindet sich das fast 900 Jahre alte Kloster Ebstorf. Bekannt wurde es durch seine berühmte Ebstorfer Weltkarte, die größte bekannte erhaltene Weltdarstellung des Mittelalters, die Besucher im Rahmen einer Besichtigung erleben können. Vollständig erhalten ist die Anlage mit den Gebäuden aus dem 14. und 15. Jahrhundert, wie die große Klosterkirche, der eindrucksvolle Kreuzgang und die Propsteihalle. Viele Kunstschätze, beeindruckende Bauplastiken und Fenster erzählen von der langen Geschichte des inzwischen evangelischen Klosters. Konventualinnen und Äbtissin leben in einem Konvent zusammen. Führungen durch die Klosteranlagen und an der Weltkarte finden in der Zeit von April bis Oktober statt.

Das Kloster Ebstorf gehört zu den fünf Lüneburger Klöstern und liegt in der Heideregion Uelzen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1187. Aber schon Jahrzehnte vorher waren Prämonstratenser-Mönche von Magdeburg nach Ebstorf gekommen, um das Kloster zu gründen. Nach einem Brand wurde es neu aufgebaut und bezogen von Kanonissen aus dem Kloster Walsrode, die nach den Regeln des Heiligen Benedikts lebten. Eine rege Bautätigkeit fand im 14. und 15. Jahrhundert statt, besonders unter dem damaligen Propst Matthias von dem Knesebeck.  

Alle Gebäude aus dieser Zeit sind gut erhalten, wie der beeindruckende Kreuzgang mit seinen Kreuzrippengewölben und den Bauplastiken, die Geschichten aus der Bibel und aus dem Physiologus, ein im 2. oder 3. Jh.  entstandenes Werk, das Tiere, Fabelwesen, Pflanzen und Mineralien  unter dem Gesichtspunkt der Verbindung zu Christus darstellt. Sehenswert ist der Heilsspiegel im Süd- und Westkreuzgang. Dabei handelt es sich um 15, in ihrer Farbigkeit beeindruckende, ca. 600 Jahre alte Bildfenster mit Szenen aus dem Neuen Testaments, die solchen aus dem Alten Testament und alten Geschichten gegenübergestellt sind. Vom Kreuzgang aus gelangt man in die große Klosterkirche, die nur im Rahmen einer Führung zu sehen ist. Sie wurde 2015 renoviert und erstrahlt seitdem im neuen Glanz. Gebaut und fertiggestellt wurde sie zum Ende des 14. Jahrhunderts. Bis zur Refomation wurden in ihr katholische Messen gefeiert. Interessant sind die Veränderungen, die deutlich erkennbar sind seit dieser Zeit. So wurde erst später im Chorraum eine Empore eingebaut, Kanzel und Altar sind spätgotisch. Die Meyer-Orgel, benannt nach dem Orgelbauer Meyer aus Hannover, feierte vor kurzem ihren150. Geburtstag. Das älteste Objekt in der Klosterkirche ist die 700 Jahre alte Tauffünte, deren eigene Geschichte schon allein beeindruckend ist.  Gut zu erkennen ist die Nonnenempore. Nachdem das Kloster im 16 Jahrhundert evangelisch wurde, erhielt sie eine hölzerne barocke Trennwand mit Fenstern, hinter denen zum sonntäglichen Gottesdienst seitdem der Konvent sitzt und ihm so beiwohnen kann. 

In der Zeit vor der Reformation war die Nonnenempore durch eine große Mauer von der Kirche abgetrennt, so dass die Benediktinerinnen  zwar die Messe hören, aber nicht sehen konnten und selbst auch nicht gesehen wurden. Auch heute noch erreicht man den Nonnenchor vom Kreuzgang aus über eine schmale steile Treppe. Alle 3 Stunden läuteten die Glocken und riefen die Nonnen zum Gebet auf den Nonnenchor, wie auch heute noch zu erkennen ist. Dort entdecken die Besucher weitere Schätze, die das Kloster beherbergt, wie zum Beispiel das Chorgestühl für Nonnen und Novizinnen aus dem Jahr 1292, sowie ein besonderer Messingleuchter, verschiedene Madonnenfiguren, und die Madonna, die Spannendes zu erzählen hat, weil sie zu Wallfahrtzeiten eine besondere Rolle gespielt hat für Ebstorf. Zu entdecken bibt es zudem farbenfrohe Jahrhunderte alte Fenster, Epitaphien, die an die Äbtissinen des Klosters erinnern und einen Altar, der so eigentlich gar nicht zusammen gehört aber eine Tradition tiefen Glaubens dokumentiert. Ganz wichtig für das Kloster Ebstorf ist sein Schutzpatron, der Heilige Mauritius! Er ist auf dem Nonnenchor als lebensgroßer germanischer Edelmann dargestellt. An anderen Orten im Kloster sieht man ihn als römischen Ritter, der er auch war. 

Nachdem der Besucher nun schon viele Kunstschätze gesehen und Geschichten, die das Kloster im Laufe der Jahrhunderte erlebte, gehört hat, wird ihm am Ende der Führung der größte Schatz präsentiert: Die Ebstorfer Weltkarte! Sie zu entdecken und zu erleben, ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis. 30 gegerbte und zusammengenähte Tierhäute,  ergeben eine Radkarte mit einer Größe von ca. 13 m². Um 1300 soll sie entstanden sein, wahrscheinlich gemalt von Nonnen im Kloster Ebstorf. Mit mehr als 2300 Text- und Bildeinträgen zählt sie zu den größten bekannten mittelalterlichen Weltdarstellungen. Die Erde ist dargestellt als eine Scheibe, mit Jerusalem in der Mitte und dem  Antlitz Jesu ganz oben. Die Karte ist geostet. Europa, Asien und Afrika sind gut und mit vielen Details gezeichnet.  Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament, der griechischen Mythologie, dem Siegeszug Alexander des Großen, der Tier- und Fabelwelt sowie vieles mehr sind auf der Weltkarte festgehalten. Das Original verbrannte im 2. Weltkrieg. Das Kloster beherbergt nun eine original getreue Kopie, die in den 1950er Jahren hergestellt wurde. Die überdimensionale Karte lockt jedes Jahr tausende Besucher an und ist immer wieder ein begehrtes Untersuchungsobjekt für die Wissenschaft.

Seit der Gründung des Klosters war es immer bewohnt. Nach der sehr kurzen Zeit der Prämontratenser-Mönche in Ebstorf, haben durchgängig Frauen hier gelebt. Zuerst waren es Benediktinerinnen. Meistens kamen die jungen Mädchen aus adligen Familien und Patrizierhäusern. Als Kinder wurden sie ins Kloster geschickt , damit sie dort für das Seelenheil der Familie beten konnten. Über 200 alte Aussteuertruhen zeugen noch heute davon. Aber auch Ländereien, Wälder oder Anteile an der Saline in Lüneburg machten das Kloster reich. Zudem galt Ebstorf als Wallfahrtsort. In der Kirche, auf einem besonderen Altar wurde eine kleine Madonna angebetet, in deren rückwärtigem Schrein sich das "Heilige Öl"von Märtyrern befunden haben soll. Noch Jahrzehnte nach Durchführung der Reformation  wehrten sich die Nonnen gegen den neuen Glauben und es dauerte ca. eine Generation, bis die Reformation endgültig dort eingezogen war. Seitdem leben bis heute evangelische Frauen im Kloster. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Berufen, sind alleinstehend, kümmern sich um die Führungen, um den Garten oder erledigen Archivarbeiten. Sie repräsentieren mit der Äbtissin als Konvent das Kloster zu offiziellen Anlässen im Ornat wie zum Beispiel zum großen Schützenfest oder zum Neujahrsempfang. 

Neben den Führungen finden auch Konzerte auf dem Nonnenchor, im renovierten Refektorium oder in der Kirche statt. Außerdem werden während der Saison Ausstellungen in der Propsteihalle präsentiert, deren Besuch sich mit einer Führung verbinden lassen.

Weitere Informationen über die Geschichte, das Leben im Kloster oder Veranstaltungen findet man unter www.kloster-ebstorf.de

Barrierefreiheit

Das Kloster Ebstorf ist über eine Rampe für Gehbehinderte und Rollstuhfahrer gut zu erreichen. Außer dem  Nonnenchor sind alle Bereiche für Gäste mit Gehbehinderungen im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Auch eine behinderten gerechte Toilette ist vorhanden.

Öffnungszeiten

Während der Öffnungszeiten sind die Führungen durch das Kloster durchgehend, so dass der Besucher jederzeit einsteigen kann. Das Verpasste wird im Anschluss wiederholt. Die Führungen dauern 70-90 Minuten. Für Gruppen ab 20 Personen wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Eigenschaften

Features

Barrier friendly

G

Open seasonally

Toilets

Preisinfos

Preise


Der Eintrittspreis pro Person ist 4,50 €, Schüler und Studenten zahlen 4,00 €, in Gruppen ab 20 Personen zahlen Erwachsene 3,50 €, Schüler und Studenten 2,50 €

Kloster Ebstorf

Der Eintrittspreis beträgt für einen Erwachsenen 4,50 €, für Schüler und Studenten 3,50 €. Bei Gruppen ab 20 Personen wird ein Eintrittspreis von 3,50 € für Érwachsene und 2,50 € für Schüler und Studenten berechnet.

2,50 € - 4,50 €

akzeptierte Zahlungsmittel:

Cash

Kontakt

Kloster Ebstorf

Operator

29574 Ebstorf, Kirchplatz 10

058222304

058222319

presse@kloster-ebstorf.de

www.kloster-ebstorf.de

Parken

Parkplätze vorhanden

behindertengerecht

Domänenplatz

Parkplätze vorhanden

behindertengerecht

Domänenplatz

Parkplätze vorhanden

behindertengerecht

Domänenplatz

Parkplätze vorhanden

überdacht

Kirchplatz 10, direkt am, bzw. im Klostereingang

Anfahrt

Vom Bahnhof Ebstor ist das Kloster zu Fuß in ca. 20 min. zu erreichen. Mit dem Bus erreicht man Ebstorf von Uelzen aus. Von der Haltestelle beträgt der Fußweg ca. 5 min. Der Parkplatz zum Kloster ist der Domänenplatz in Ebstorf, der im Ort ausgeschildert ist.

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