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Merkliste

Hiking trail

Zwei Heideklöster und ein Schöpfungsweg

6:15 h 290 hm 248 hm 22,2 km very easy

Bad Bevensen

Besonders geeignet für:

Hiker

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Der Jakobsweg, ein seit über 1000 Jahren bestehender Pilgerweg, verbindet über 15 km die beiden Klöster Medingen und Ebstorf.

Starte in Medingen nach einerFührung in dem klassizistischen Damenstift oder einer stillen Einkehr in derKlosterkirche St. Mauritius. Vom Konvent führt der Weg durch Wald und Wiesenbis nach Seedorf, einem ursprünglichen Heidedorf mit viel Charme. Über den„Goldberg“ geht es nach Hohenbünstorf.

Dein Wegzeichen begleitet Dich. Die Strahlen der Muschel zeigen die Richtung an.

Durch die Feldmark gelangst Du zumKlosterflecken Ebstorf. Hier ist der Besuch des Klosters mit seiner berühmtenWeltkarte geradezu ein Muss. Die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert sindvollständig erhalten und mit Kreuzgang, Kirche und Nonnenchor absolutsehenswert.

Karte

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Tourinfra Höhenprofil

Tour-Infos

Dauer: ca. 6:15 h

Aufstieg: 290 hm

Abstieg: 248 hm

Länge der Tour: 22,2 km

Höchster Punkt: 99 m

Differenz: 66 hm

Niedrigster Punkt: 33 m

Difficulty

very easy

Panoramic view

moderate

Saisonale Eignung

geeignet witterungsbedingt nicht geeignet unbekannt

JAN

FEB

MRZ

APR

MAI

JUN

JUL

AUG

SEP

OKT

NOV

DEZ

Eigenschaften

Features trail

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Philipp Thönes, 2001 in Rostock geboren, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel und wurde in der Young Academy Rostock gefördert. Seit Oktober 2020 studiert er in der Klasse von Professor Bernd Zack an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seinen Werdegang prägen große Erfolge: Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Preisträger des Internationalen Novák-Klavierwettbewerbs in Tschechien, bei dem er sich zwei Jahre später den 1. Preis und einen Sonderpreis erspielte. 2017 errang er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Ein Jahr später folgte ein 1. Preis für die Aufzeichnung seines Auftritts als Solist mit Orchester beim Klavierwettbewerb „International Global online Great Composers Competition“. Philipp Thönes ist Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ und hat 2021 als Auswahlkünstler von PIANONews-records seine erste professionelle CD eingespielt. Großes Interesse zeigt Philipp Thönes für das Komponieren. Mit seinem Stück „What Is Over There ?“ führte er bereits einen öffentlichen Diskurs mit Kit Armstrong in der Reihe „Internationales Pianistenforum“ mit Alfred Brendel. Auch auf dem Gebiet der Kammermusik ist Philipp Thönes erfolgreich. Beim Interpretationswettbewerb Verfemte Musik in Schwerin im Oktober 2022 gewannen er und sein Kammermusikpartner, der Klarinettist Ruben Mirzoian, den 1. Preis sowie den Sonderpreis „Exilarte“, der mit einem Konzert in Wien verbunden ist. Veranstaltungsort: Festsaal im Kloster Medingen

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Sa., 25.02.2023

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Sa., 25.02.2023

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Das Klavierduo Kim & Hanßen begeistert durch sensible Klangkultur und virtuose Spielfreude. Die Pianisten Séverine Kim und Knut Hanßen erhielten ihre Ausbildung an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und München bei Bernd Goetzke, Sheila Arnold und Wolfram Schmitt-Leonardy. Sie sind regelmäßig Gäste verschiedener Festivals und Konzertreihen wie z.B. beim Beethovenfest Bonn, beim Mozartfest Würzburg, beim Internationalen Klavierfest Junger Meister, bei den Koblenzer Kammerkonzerten oder beim Euregio Musikfestival. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen internationaler Wettbewerbe (u.a. YPN International Piano Competition in Newcastle, ZF-Musikpreis in Friedrichshafen, Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti in Bukarest, James Mottram International Piano Competition in Manchester) treten sie mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, den Münchener Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim auf. Sie wurden als Stipendiaten u.a. durch die Chopingesellschaft Hannover, Jehudi Menuhin Live Music Now Hannover und Köln, die Studienstiftung des deutschen Volkes und die Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert, seit 2020 sind sie Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Im Sommer 2021 haben sie als künstlerische Leitung die „Celler Sommerkonzerte“ sowie im Jahr 2022 die „Konzertwoche Wolfsburg“ ins Leben gerufen. Im Rahmen von NEUSTART KULTUR werden sie durch das Förderprogramm für Nachwuchsensembles durch den Deutschen Musikrat unterstützt.Gefördert von: BKM www.kulturstaatsministerin.de  Sonderprogramm NEUSTART KULTURVeranstaltungsort: Festsaal im Kloster Medingen

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Sa., 29.04.2023

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Das Klavierduo Kim & Hanßen begeistert durch sensible Klangkultur und virtuose Spielfreude. Die Pianisten Séverine Kim und Knut Hanßen erhielten ihre Ausbildung an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und München bei Bernd Goetzke, Sheila Arnold und Wolfram Schmitt-Leonardy. Sie sind regelmäßig Gäste verschiedener Festivals und Konzertreihen wie z.B. beim Beethovenfest Bonn, beim Mozartfest Würzburg, beim Internationalen Klavierfest Junger Meister, bei den Koblenzer Kammerkonzerten oder beim Euregio Musikfestival.Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen internationaler Wettbewerbe (u.a. YPN International Piano Competition in Newcastle, ZF-Musikpreis in Friedrichshafen, Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti in Bukarest, James Mottram International Piano Competition in Manchester) treten sie mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, den Münchener Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim auf.Sie wurden als Stipendiaten u.a. durch die Chopingesellschaft Hannover, Jehudi Menuhin Live Music Now Hannover und Köln, die Studienstiftung des deutschen Volkes und die Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert, seit 2020 sind sie Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Im Sommer 2021 haben sie als künstlerische Leitung die „Celler Sommerkonzerte“ sowie im Jahr 2022 die „Konzertwoche Wolfsburg“ ins Leben gerufen. Im Rahmen von NEUSTART KULTUR werden sie durch das Förderprogramm für Nachwuchsensembles durch den Deutschen Musikrat unterstützt.Veranstaltungsort: Festsaal im Kloster Medingen

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Sa., 29.04.2023

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Das Morden des emeritierten Theologieprofessors Hans-Martin Gutmann aus Hamburg hört nicht auf: Hans-Martin Gutmann lässt Dorfpastor Lukas Bentorff den 4. Fall lösen.Ein Pastor im Salzgittergebiet an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze nach der Wende, Enttäuschungen und Morde: Das ist der 4. Krimi des Theologieprofs Hans-Martin Gutmann, das nun erscheint und deutsch-deutschen Befindlichkeiten nachspürt bis das Blut fließt.„Ich möchte nicht wissen, wie viel das Geburtstagskind dem Moderator dafür gezahlt hat, dass der im lockeren Plauderton seine Lebens- und Erfolgsgeschichte aufblättert: fünfunddreißig Millionen Lottogewinn!“ Alle sollten es nochmal wissen. Begeistertes Klatschen im Saal. Die Herren genehmigen sich noch einen. Der Cognac ist teuer und, zugegebenermaßen, sehr gut. Die Damen bleiben bei Champagner. Was hier als feuchtfröhliche Geburtstagsparty eines dörflichen „Finanzgenies“ beginnt, entwickelt sich schnell zum tödlichen Drama. Verbrechen. Zerstörung zahlreicher Existenzen westlich wie östlich des alten „antifaschistischen Schutzwalls“.Ein Jahr nach dem Aufbruch in die Freiheit vom November 1989 sind allzu viele Hoffnungen zerstört. Dorfpastor Lukas Bentorff gerät in ein Gestrüpp aus Gier, Habsucht und Mord. Hass und Enttäuschung beherrschen das Feld. Lukas Bentorffs vierter Fall.Verleger Dr. Alexander Schug: „Was macht ein bekannter deutscher Theologieprofessor nach seiner Emeritierung? Thriller mit vielen Toten schreiben – das gefiel mir auf Anhieb. Gutmann ist eine echte Entdeckung, sein Buch hat so viel Charme, und auch das: trotz allen Mordens sehr viel Menschlichkeit.“

ca. 0,1 km entfernt

Lesung: Pastorenkrimi "Wendegier"

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Das Morden des emeritierten Theologieprofessors Hans-Martin Gutmann aus Hamburg hört nicht auf: Hans-Martin Gutmann lässt Dorfpastor Lukas Bentorff den 4. Fall lösen.Ein Pastor im Salzgittergebiet an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze nach der Wende, Enttäuschungen und Morde: Das ist der 4. Krimi des Theologieprofs Hans-Martin Gutmann, das nun erscheint und deutsch-deutschen Befindlichkeiten nachspürt bis das Blut fließt.„Ich möchte nicht wissen, wie viel das Geburtstagskind dem Moderator dafür gezahlt hat, dass der im lockeren Plauderton seine Lebens- und Erfolgsgeschichte aufblättert: fünfunddreißig Millionen Lottogewinn!“ Alle sollten es nochmal wissen. Begeistertes Klatschen im Saal. Die Herren genehmigen sich noch einen. Der Cognac ist teuer und, zugegebenermaßen, sehr gut. Die Damen bleiben bei Champagner. Was hier als feuchtfröhliche Geburtstagsparty eines dörflichen „Finanzgenies“ beginnt, entwickelt sich schnell zum tödlichen Drama. Verbrechen. Zerstörung zahlreicher Existenzen westlich wie östlich des alten „antifaschistischen Schutzwalls“.Ein Jahr nach dem Aufbruch in die Freiheit vom November 1989 sind allzu viele Hoffnungen zerstört. Dorfpastor Lukas Bentorff gerät in ein Gestrüpp aus Gier, Habsucht und Mord. Hass und Enttäuschung beherrschen das Feld. Lukas Bentorffs vierter Fall.Verleger Dr. Alexander Schug: „Was macht ein bekannter deutscher Theologieprofessor nach seiner Emeritierung? Thriller mit vielen Toten schreiben – das gefiel mir auf Anhieb. Gutmann ist eine echte Entdeckung, sein Buch hat so viel Charme, und auch das: trotz allen Mordens sehr viel Menschlichkeit.“

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Lesung: Pastorenkrimi "Wendegier" - Theologe Hans-Martin Gutmann

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Anna Khomichko (Piano) und Roger Morelló Ros (Cello) Anna Khomichko und Roger Morelló Ros trafen sich während des Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Da sich beide für Kammermusik begeistern, haben sich die Musiker nach einigen Konzerten entschieden, das Duo zu gründen. In ihrem Duo konzentrieren sie sich auf das Erzählen musikalischer Geschichten, die einen Aspekt des menschlichen Daseins aufzeigen. Auch erschaffen sie durch den Klang ihrer Instrumente eine besonders einfühlsame Atmosphäre. Das Duo befindet sich auf einer neuen Mission: ein fesselndes Programm zu schaffen, das neben bekannten Meisterwerken auch geheime Juwelen in Form von weniger oft gespielten Werken, insbesondere von Komponistinnen, beinhaltet.Liebe war schon immer ein zentrales Thema in der Menschheitsgeschichte. Eine Liebesgeschichte, die das Duo Anna Khomichko - Roger Morelló Ros in seinem Programm

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Musikalischer Sommer: Anna Khomichko und Roger Morelló Ros

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Anna Khomichko (Piano) und Roger Morelló Ros (Cello) Anna Khomichko und Roger Morelló Ros trafen sich während des Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Da sich beide für Kammermusik begeistern, haben sich die Musiker nach einigen Konzerten entschieden, das Duo zu gründen. In ihrem Duo konzentrieren sie sich auf das Erzählen musikalischer Geschichten, die einen Aspekt des menschlichen Daseins aufzeigen. Auch erschaffen sie durch den Klang ihrer Instrumente eine besonders einfühlsame Atmosphäre. Das Duo befindet sich auf einer neuen Mission: ein fesselndes Programm zu schaffen, das neben bekannten Meisterwerken auch geheime Juwelen in Form von weniger oft gespielten Werken, insbesondere von Komponistinnen, beinhaltet.Liebe war schon immer ein zentrales Thema in der Menschheitsgeschichte. Eine Liebesgeschichte, die das Duo Anna Khomichko - Roger Morelló Ros in seinem Programm "Liebesgeschichte" erzählt, ist eine berühmte Dreiecksbeziehung zwischen den wichtigsten deutschen MusikerInnen des 19. Jahrhunderts – Clara Wieck (Schumann), Robert Schumann und Johannes Brahms. Dazu spielen sie ein das extra für das Duo geschriebenes und diesem auch gewidmetes Werk der katalanischen/amerikanischen Komponistin Elisenda Fábregas. In dieser Saison tritt das Duo unter anderem in Barcelona in der von Gaudí erbauten La Pedrera/Casa Milà in Barcelona, im Robert Schumanns Haus in Zwickau, auf Schloss Heiligenberg, im Kulturverein Burscheid, im Hauptmann Museum Erkner, in der Kulturkirche Nikodemus in Berlin, in der KulturKirche Epiphanias in Mannheim in der Zittauer Bürgerhalle und im Kulturhaus Marne auf.

Sa., 20.05.2023

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Sa., 20.05.2023

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Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens. Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin. Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente. Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

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Musikalischer Sommer: Hinrich Alpers und Sabine Frick

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens. Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin. Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente. Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

Sa., 17.06.2023

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Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens.Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin.Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente.Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide.Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

ca. 0,1 km entfernt

Musikalischer Sommer: Hinrich Alpers und Sabine Frick

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens.Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin.Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente.Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide.Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

Sa., 17.06.2023

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Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier „Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, Kontrabass Vadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch  Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich  Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

ca. 0,1 km entfernt

Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier „Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, Kontrabass Vadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch  Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich  Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Sa., 22.07.2023

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Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier„Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, KontrabassVadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

ca. 0,1 km entfernt

Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier„Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, KontrabassVadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Sa., 22.07.2023

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