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Vortragsreihe "Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart

21335 Lüneburg, Lindenstraße 31

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Die Frage, wie politisches Wissen geschaffen und vermittelt wird, ist hochaktuell. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine macht das aufs Neue deutlich. In Zeitung, Radio, Fernsehen, den digitalen Medien aber ebenso durch Flüsterpropaganda entstehen Kommunikationsräume, in denen bestimmte Vorstellungen von Wirklichkeit für gültig erklärt werden.


Die Vortragsreihe analysiert mit acht Vorträgen (Nov. 2022- Jan. 2023) historische und aktuelle Strategien der Propaganda. Der Fokus ist auf Deutschland, Polen, Estland, die Ukraine und Russland gerichtet.


Die Vorträge finden im Lesesaal des Nordost-Instituts (IKGN e. V.) in Lüneburg und als Livestream statt.
Beginn jeweils 18:00 Uhr.


Di. 15.11.2022: "Orcs, Zombies und Faschisten. Literarische Figuren des Ukraine-Krieges." | Referent: Oleksandr Zabirko (Institut für Slavistik, Universität Regensburg) [Livestream: https://youtu.be/e1lCIdti48o]


Fr. 25.11.2022: „Du bist weit weg und der Fernseher ist neben mir“. Warum so viele Menschen in Russland der Staatspropaganda glauben | Referentin: Anna Litvinenko (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politik- und Sozialwissenschaften, Freie Universität Berlin)


Di. 29.11.2022: Die Geschichte im Videoclip. Visuelle Strategien der aktuellen polnischen Geschichtspolitik | Referentin: Katja Bernhardt (Nordost-Institut)


Di. 13.12.2022: Estlands „rote Nacht“. Informationen und Gerüchte in den Tagebüchern (1947-1952) von Jaan Roos | Referent: David Feest (Nordost-Instiut)


Di. 20.12.2022: Antisemitismus in Aktion. Mediale Stilisierung von Jüdinnen und Juden zu Feinden der polnischen Unabhängigkeit | Referentin: Agnieszka Pufelska (Nordost-Institut)


Do. 12.01.2023: Die Irrfahrt des Zaren. Wissen und Macht in der russischen Revolution | Referent: Jörg Baberowski


Weitere Livestream-Angaben auf www.ikgn.de.


Über eine Anmeldung zu den Veranstaltungen telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen.

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Vortrag von Anna Litvinenko mit dem Titel „Du bist weit weg und der Fernseher ist neben mir“: Warum so viele Menschen in Russland der Staatspropaganda glauben  Im Vortrag geht Anna Litvinenko der Frage nach, wie russische Propaganda während des Angriffskriegs gegen die Ukraine funktioniert und warum sie so wirkungsvoll zu sein scheint. Die moderne Propaganda drängt kein einheitliches Weltbild auf, wie es im 20. Jahrhundert der Fall war. Sie ähnelt eher einem Baukasten, woraus jede(r) seine/ihre eigene Baukonstruktion basteln kann. Anna Litvinenko erzählt, was dieser Baukasten beinhaltet und warum gerade diese Art der Propaganda in einer segmentierten Welt der sozialen Medien Erfolg haben kann.  Anna Litvinenko ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin.  Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe, die das Nordost-Institut vom 1. November 2022 bis zum 12. Januar 2023 unter dem Titel „Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa“ in Lüneburg veranstaltet. Ein Livestream ist unter https://youtu.be/J_17bFMPHQA aufrufbar.  Über eine Anmeldung zu den Veranstaltungen telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen. Weitere Informationen finden sich unter https://www.ikgn.de/veranstaltungen/alles-propaganda.html. Informationen zu weiteren Veranstaltungen des Nordost-Instituts (IKGN e.V.) erhalten Sie unter: www.ikgn.de. Das Nordost-Institut - Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) e.V. wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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„Du bist weit weg und der Fernseher ist neben mir“

21335 Lüneburg, Lindenstraße 31

Vortrag von Anna Litvinenko mit dem Titel „Du bist weit weg und der Fernseher ist neben mir“: Warum so viele Menschen in Russland der Staatspropaganda glauben Im Vortrag geht Anna Litvinenko der Frage nach, wie russische Propaganda während des Angriffskriegs gegen die Ukraine funktioniert und warum sie so wirkungsvoll zu sein scheint. Die moderne Propaganda drängt kein einheitliches Weltbild auf, wie es im 20. Jahrhundert der Fall war. Sie ähnelt eher einem Baukasten, woraus jede(r) seine/ihre eigene Baukonstruktion basteln kann. Anna Litvinenko erzählt, was dieser Baukasten beinhaltet und warum gerade diese Art der Propaganda in einer segmentierten Welt der sozialen Medien Erfolg haben kann. Anna Litvinenko ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe, die das Nordost-Institut vom 1. November 2022 bis zum 12. Januar 2023 unter dem Titel „Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa“ in Lüneburg veranstaltet. Ein Livestream ist unter https://youtu.be/J_17bFMPHQA aufrufbar. Über eine Anmeldung zu den Veranstaltungen telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen. Weitere Informationen finden sich unter https://www.ikgn.de/veranstaltungen/alles-propaganda.html. Informationen zu weiteren Veranstaltungen des Nordost-Instituts (IKGN e.V.) erhalten Sie unter: www.ikgn.de. Das Nordost-Institut - Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) e.V. wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Vortrag von Katja Bernhardt mit dem Titel:  Die Geschichte im Videoclip. Visuelle Strategien der aktuellen polnischen Geschichtspolitik. Der Vortrag analysiert die Imagination von Geschichte, wie sie durch die gezielte Anwendung digitaler Medien in der aktuellen polnischen Geschichtspolitik entsteht. Immer wieder dient Geschichte als Legitimation für politisches Handeln. Zu einfachen Argumentationsmustern zurechtgeschnitten, kann sie Massen aktivieren und attraktive Identifikationsangebote unterbreiten.  Geschichte ist stets ein Prozess der Vergegenwärtigung. Die polnische Regierungspartei PiS hat sich der Aufgabe verschrieben, diesen Prozess zu steuern und ihn mit nationalpolitischen Zielen zu verknüpfen. Die „polityka historyczna“, die Geschichtspolitik, ist nach innen auf eine patriotische Erziehung ausgerichtet und soll über Polen hinaus eine polnische ‚Vision‘ der Geschichte vermitteln.  Der Vortrag konzentriert sich auf einen Aspekt der umfangreichen Maßnahmen, die hierfür in den letzten Jahren ergriffen wurden. Anhand einiger Beispiele werden Strategien vorgestellt, die sich gezielt den digitalen Medien zuwenden und dabei nicht nur ein junges Publikum zu erreichen suchen. Vielmehr werden auf medienspezifische Weise Räume geschaffen, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft amalgamiert werden. Es entsteht ein holistisches Bild der polnischen Geschichte, das auf Identifikation und Aktivierung, nicht aber auf Kritik setzt. Dr. Katja Bernhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Nordost-Instituts, Lüneburg.  Ein Livestream ist unter https://youtu.be/P1nayr_iejs aufrufbar. Über eine Anmeldung zur Veranstaltung telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe, die das Nordost-Institut vom 1. November 2022 bis zum 12. Januar 2023 unter dem Titel „Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa“ in Lüneburg veranstaltet. Weitere Informationen zur Vortragsreihe unter: https://www.ikgn.de/veranstaltungen/alles-propaganda.html. Informationen zu weiteren Veranstaltungen des Nordost-Instituts (IKGN e.V.) unter: www.ikgn.de. Das Nordost-Institut - Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) e.V. wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestag.

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Die Geschichte im Videoclip

21335 Lüneburg, Lindenstraße 31

Vortrag von Katja Bernhardt mit dem Titel: Die Geschichte im Videoclip. Visuelle Strategien der aktuellen polnischen Geschichtspolitik. Der Vortrag analysiert die Imagination von Geschichte, wie sie durch die gezielte Anwendung digitaler Medien in der aktuellen polnischen Geschichtspolitik entsteht. Immer wieder dient Geschichte als Legitimation für politisches Handeln. Zu einfachen Argumentationsmustern zurechtgeschnitten, kann sie Massen aktivieren und attraktive Identifikationsangebote unterbreiten. Geschichte ist stets ein Prozess der Vergegenwärtigung. Die polnische Regierungspartei PiS hat sich der Aufgabe verschrieben, diesen Prozess zu steuern und ihn mit nationalpolitischen Zielen zu verknüpfen. Die „polityka historyczna“, die Geschichtspolitik, ist nach innen auf eine patriotische Erziehung ausgerichtet und soll über Polen hinaus eine polnische ‚Vision‘ der Geschichte vermitteln. Der Vortrag konzentriert sich auf einen Aspekt der umfangreichen Maßnahmen, die hierfür in den letzten Jahren ergriffen wurden. Anhand einiger Beispiele werden Strategien vorgestellt, die sich gezielt den digitalen Medien zuwenden und dabei nicht nur ein junges Publikum zu erreichen suchen. Vielmehr werden auf medienspezifische Weise Räume geschaffen, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft amalgamiert werden. Es entsteht ein holistisches Bild der polnischen Geschichte, das auf Identifikation und Aktivierung, nicht aber auf Kritik setzt. Dr. Katja Bernhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Nordost-Instituts, Lüneburg. Ein Livestream ist unter https://youtu.be/P1nayr_iejs aufrufbar. Über eine Anmeldung zur Veranstaltung telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe, die das Nordost-Institut vom 1. November 2022 bis zum 12. Januar 2023 unter dem Titel „Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa“ in Lüneburg veranstaltet. Weitere Informationen zur Vortragsreihe unter: https://www.ikgn.de/veranstaltungen/alles-propaganda.html. Informationen zu weiteren Veranstaltungen des Nordost-Instituts (IKGN e.V.) unter: www.ikgn.de. Das Nordost-Institut - Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) e.V. wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestag.

Vortrag von David Feest mit dem Titel

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Estlands „rote Nacht“. Informationen und Gerüchte in den Tagebüchern (1947-1952) von Jaan Roos

21335 Lüneburg, Lindenstraße 31

Vortrag von David Feest mit dem Titel "Estlands „rote Nacht“. Informationen und Gerüchte in den Tagebüchern (1947-1952) von Jaan Roos". Der estnische Intellektuelle Jaan Roos (1888-1965) war nach dem Ende des 2. Weltkriegs jahrelang auf der Flucht vor der sowjetischen Geheimpolizei. In einem Tagebuch hielt er fest, was er an seinen ständig wechselnden Aufenthaltsorten erlebte, las, sah und hörte: offizielle Propaganda, eigene Beobachtungen, lokale Informationen und mitunter abstruse Gerüchte. Der Vortrag geht der Frage nach, welche Auskunft uns diese Angaben über das Leben und Leiden in Estland während des Stalinismus geben können. David Feest ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Nordost-Institut in Lüneburg. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe, die das Nordost-Institut vom 1. November 2022 bis zum 12. Januar 2023 unter dem Titel „Alles Propaganda? Kommunikation, Medien und Macht in Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa“ in Lüneburg veranstaltet. Ein Livestream ist unter https://youtu.be/Z8fVp03Ew_4 aufrufbar. Über eine Anmeldung zu den Veranstaltungen telefonisch unter 04131-400590 oder per Mail an sekretariat@ikgn.de würden wir uns freuen. Weitere Informationen finden sich unter https://www.ikgn.de/veranstaltungen/alles-propaganda.html. Informationen zu weiteren Veranstaltungen des Nordost-Instituts (IKGN e.V.) erhalten Sie unter: www.ikgn.de. Das Nordost-Institut - Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) e.V. wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

JAZZTERDAYS – EINE ZEITREISE ZU DEN LEGENDEN DES JAZZ Sonntag 26.02.2023 / 18:00 Uhr T.3 Theatersaal - Theater Lüneburg San Glaser (Gesang) - Sascha Rotermund (Erzähler) - Volker Präkelt (Autor & Keyboards) - Arnd Geise (Bass & MD) - Mischa Schumann (Piano) - Ralf Reichert (Saxophon) - Tobias Held (Schlagzeug) - und special guest: Ingolf Burkhard (Trompete, Flügelhorn) Endlich: Die großen Zeiten des New Yorker Jazzclub Birdland erwachen in Lüneburg erneut zum Leben – diesmal im Theater (T.3). In einer multimedialen Mischung aus szenischer Lesung und Live-Musik setzt das beliebte JAZZTERDAYS-Ensemble um Sängerin San Glaser die Storys und die Musik von Jazz-Ikonen wie Billie Holiday, Miles Davis, Nina Simone oder Charlie Parker stilgerecht in Szene. Ein großer Abend für Fans von Jazzmusik und außergewöhnlich inszenierten Geschichten. Die Geschichte der Großen des Jazz auf einer Bühne.  Für eine Nacht soll das New Yorker „Birdland“ noch einmal öffnen. Vorher sinniert Barkeeper Walter (Sascha Rotermund) über die große Zeit des Jazzclubs. Seit 1949, der Eröffnung mit Lester Young und Charlie „Bird“ Parker hat er alles miterlebt – die schillernde und die nachtdunkle Seite des Jazz. Am Tresen mixt er knallharte und süffisante Geschichten über Liebe und Eifersucht, Drogen und Wahnsinn, Verbrechen und Tod. Im Mittelpunkt: Jazz-Ikonen wie Miles Davis, Nina Simone, Billie Holiday, Thelonious Monk oder Chet Baker. Zu Walter gesellt sich Jazzsängerin Nancy (San Glaser). Im verlassenen Club probt sie mit ihrer Band und will es nicht wahrhaben, dass die Wiedereröffnung nur einmalig bleiben soll. -Konzert der Jazz IG Lüneburg Vorverkauf und Abendkasse Theater Lüneburg!

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Jazzterdays - Eine Zeitreise zu den Legenden des Jazz

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JAZZTERDAYS – EINE ZEITREISE ZU DEN LEGENDEN DES JAZZ Sonntag 26.02.2023 / 18:00 Uhr T.3 Theatersaal - Theater Lüneburg San Glaser (Gesang) - Sascha Rotermund (Erzähler) - Volker Präkelt (Autor & Keyboards) - Arnd Geise (Bass & MD) - Mischa Schumann (Piano) - Ralf Reichert (Saxophon) - Tobias Held (Schlagzeug) - und special guest: Ingolf Burkhard (Trompete, Flügelhorn) Endlich: Die großen Zeiten des New Yorker Jazzclub Birdland erwachen in Lüneburg erneut zum Leben – diesmal im Theater (T.3). In einer multimedialen Mischung aus szenischer Lesung und Live-Musik setzt das beliebte JAZZTERDAYS-Ensemble um Sängerin San Glaser die Storys und die Musik von Jazz-Ikonen wie Billie Holiday, Miles Davis, Nina Simone oder Charlie Parker stilgerecht in Szene. Ein großer Abend für Fans von Jazzmusik und außergewöhnlich inszenierten Geschichten. Die Geschichte der Großen des Jazz auf einer Bühne. Für eine Nacht soll das New Yorker „Birdland“ noch einmal öffnen. Vorher sinniert Barkeeper Walter (Sascha Rotermund) über die große Zeit des Jazzclubs. Seit 1949, der Eröffnung mit Lester Young und Charlie „Bird“ Parker hat er alles miterlebt – die schillernde und die nachtdunkle Seite des Jazz. Am Tresen mixt er knallharte und süffisante Geschichten über Liebe und Eifersucht, Drogen und Wahnsinn, Verbrechen und Tod. Im Mittelpunkt: Jazz-Ikonen wie Miles Davis, Nina Simone, Billie Holiday, Thelonious Monk oder Chet Baker. Zu Walter gesellt sich Jazzsängerin Nancy (San Glaser). Im verlassenen Club probt sie mit ihrer Band und will es nicht wahrhaben, dass die Wiedereröffnung nur einmalig bleiben soll. -Konzert der Jazz IG Lüneburg Vorverkauf und Abendkasse Theater Lüneburg!

So., 26.02.2023

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Ballettwerkstatt - Theater Lüneburg

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Ballettwerkstatt

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Sa., 22.04.2023

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Der Sturm - Theater Lüneburg

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21335 Lüneburg, An den Reeperbahnen 3

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Di., 14.02.2023 und weitere

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DER STURM, das wohl faszinierendste Werk Shakespeares: Prospero, ein entmachteter Herzog, beschwört mithilfe seines Dieners Ariel einen Sturm herauf, um seine Feinde auf seine Insel zu locken und sich grausam an ihnen zu rächen. Im weiteren Verlauf aber wird es zauberhaft: Mit vielen magischen Tricks entfesselt Prospero ein Illusionsspiel sondergleichen, ein Theaterspektakel, wie es sich wohl nur Shakespeare ausdenken konnte. Aber es geht eben auch um Existenzielles, Heutiges, Ernstes: um Macht und (koloniale) Unterwerfung oder um die Bewahrung unserer (Um-)Welt und menschliche Zerstörung. Und nicht zuletzt geht es um Liebe. Die Insel, der Sturm, viel Wasser, Magisches und Unerklärliches, Übernatürliches und Groteskes – Shakespeares Werk ist voll davon. Das Regie-Team Gregor Müller und Philip Richert nimmt ihn beim Wort. Generalmusikdirektor Thomas Dorsch hat dazu die von Philip Richert und Benjamin Albrecht komponierte Musik für Orchester, Band und ein buntes Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Schauspieler:innen arrangiert. „Es ist ohne Zweifel schon jetzt der Top-Hit der Spielzeit 2022/23 im Theater Lüneburg: ‚Der Sturm’ ist entfacht auf großer Bühne und reißt alles und alle mit. Dieser Abend ist sensationell. (…) Dieser Abend zeigt, was Theater kann und wie es 18- und 80-Jährige gleichermaßen von den Stühlen holt. Die Produktion aus Stringenz und Rätsel steht im Kontext von visionären Künstlern wie Robert Wilson und Tiger Lillies. Es ist eigentlich so ambitioniert wie vermessen, wenn ein kleines Theater an deren Welttheater-Konzepte anknüpft. Hohes Risiko geht also das Team – und gewinnt. Das Publikum steht, jubelt und hätte nur zu gern eine Zugabe.

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Der Sturm, Musiktheater nach William Shakespeare

21335 Lüneburg, An den Reeperbahnen 3

DER STURM, das wohl faszinierendste Werk Shakespeares: Prospero, ein entmachteter Herzog, beschwört mithilfe seines Dieners Ariel einen Sturm herauf, um seine Feinde auf seine Insel zu locken und sich grausam an ihnen zu rächen. Im weiteren Verlauf aber wird es zauberhaft: Mit vielen magischen Tricks entfesselt Prospero ein Illusionsspiel sondergleichen, ein Theaterspektakel, wie es sich wohl nur Shakespeare ausdenken konnte. Aber es geht eben auch um Existenzielles, Heutiges, Ernstes: um Macht und (koloniale) Unterwerfung oder um die Bewahrung unserer (Um-)Welt und menschliche Zerstörung. Und nicht zuletzt geht es um Liebe. Die Insel, der Sturm, viel Wasser, Magisches und Unerklärliches, Übernatürliches und Groteskes – Shakespeares Werk ist voll davon. Das Regie-Team Gregor Müller und Philip Richert nimmt ihn beim Wort. Generalmusikdirektor Thomas Dorsch hat dazu die von Philip Richert und Benjamin Albrecht komponierte Musik für Orchester, Band und ein buntes Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Schauspieler:innen arrangiert. „Es ist ohne Zweifel schon jetzt der Top-Hit der Spielzeit 2022/23 im Theater Lüneburg: ‚Der Sturm’ ist entfacht auf großer Bühne und reißt alles und alle mit. Dieser Abend ist sensationell. (…) Dieser Abend zeigt, was Theater kann und wie es 18- und 80-Jährige gleichermaßen von den Stühlen holt. Die Produktion aus Stringenz und Rätsel steht im Kontext von visionären Künstlern wie Robert Wilson und Tiger Lillies. Es ist eigentlich so ambitioniert wie vermessen, wenn ein kleines Theater an deren Welttheater-Konzepte anknüpft. Hohes Risiko geht also das Team – und gewinnt. Das Publikum steht, jubelt und hätte nur zu gern eine Zugabe." (Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 04.07.2022).

Di., 14.02.2023 und weitere

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So., 19.03.2023

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Fr., 03.02.2023 und weitere

Buchvorstellung im Café & Köstlich  Am Samstag den 29.04.23 stellt Autor Udo Martens sein Werk vor.  „Narben verblassen aber bleiben ein Leben lang“ handelt von 10 Frauen, deren Schicksale von einem Berliner Kriminalbeamten erzählt werden. Ein Thema das bewegt und dringend Raum benötigt um weiter thematisiert zu werden.   Die Lesung beginnt um 17 Uhr und wird in einer gemeinsamen Gesprächsrunde und Buchverkauf mit Udo ausklingen. Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei Weitere Events und Beschreibungen zu der Veranstaltung unter www.cafeundkoestlich.de Beschreibung des Buches: Häusliche Gewalt, Stalking, Gewalt im Namen der Ehre. Wer sind die Opfer? Wie schaffen es Frauen zurück in ein normales Leben? Der pensionierte Kriminalhauptkommissar Udo Martens erzählt in seinem ersten Buch die Geschichten von Frauen, die Betroffene und Opfer von Gewalttaten wurden. Er beschreibt eindrucksvoll von seiner täglichen Arbeit und wie er diesen Frauen mit viel Engagement, auch in der Freizeit, helfen konnte. Der

Udo Martens Lesung: "Narben verblassen, aber bleiben ein Leben lang" im Café & Köstlich

21376 Salzhausen, Winsener Straße 8

Buchvorstellung im Café & Köstlich  Am Samstag den 29.04.23 stellt Autor Udo Martens sein Werk vor.  „Narben verblassen aber bleiben ein Leben lang“ handelt von 10 Frauen, deren Schicksale von einem Berliner Kriminalbeamten erzählt werden. Ein Thema das bewegt und dringend Raum benötigt um weiter thematisiert zu werden.   Die Lesung beginnt um 17 Uhr und wird in einer gemeinsamen Gesprächsrunde und Buchverkauf mit Udo ausklingen. Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei Weitere Events und Beschreibungen zu der Veranstaltung unter www.cafeundkoestlich.de Beschreibung des Buches: Häusliche Gewalt, Stalking, Gewalt im Namen der Ehre. Wer sind die Opfer? Wie schaffen es Frauen zurück in ein normales Leben? Der pensionierte Kriminalhauptkommissar Udo Martens erzählt in seinem ersten Buch die Geschichten von Frauen, die Betroffene und Opfer von Gewalttaten wurden. Er beschreibt eindrucksvoll von seiner täglichen Arbeit und wie er diesen Frauen mit viel Engagement, auch in der Freizeit, helfen konnte. Der "Kampf" mit Behörden und Institutionen gestaltete sich oft schwierig, aber mit Einsatz und Herzblut fand er immer eine Lösung. In diesem Buch gibt Udo Martens all diesen Frauen eine Stimme. Sie berichten offen von ihren Erlebnissen und Ängsten. Für einige Frauen ist der Weg in eine neue Normalität noch nicht abgeschlossen. Die Angst, wieder gefunden zu werden - die Angst vor neuer Gewalt - ist allgegenwärtig. Die Narben verblassen zwar langsam, aber werden ein Leben lang bleiben.   Das Buch beginnt mit einem wundervollen Vorwort der Schauspielerin Almila Bagriacik, die Udo Martens den Impuls für sein erstes Buch gab. Almila Bagriacik wurde u.a. bekannt durch ihre Rollen beim "ARD Tatort Kiel" oder der Serie "4 Blocks". Herausragend ist ihre Hauptrolle in dem Kinofilm "Nur eine Frau", in dem es um einen tatsächlich geschehenen Ehrenmord in Berlin geht. Diese Geschichte stellt eine Brücke zwischen Buch und Film her und war Antrieb für Udo Martens, diese Geschichten von Frauen Schicksalen zu erzählen.

Sa., 29.04.2023

Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser von Aal bis Zander. Dazu gibt es Surf & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser. Seit 2005 lockt die Lauenburger Fischmeile die Besucher mit maritimen Flair und leckeren Fischgerichten in unsere Altstadt.Auch in diesem Jahr laden Gastronomen zwischen dem Lösch- und Ladeplatz und dem Rufer-Platz am Sonntag, den 21. Mai 2023 von 11 - 17 Uhr bei freiem Eintritt wieder herzlich ein. Holger und Gretel Krause bieten Feuerlachs mit Brötchen oder Rosmarinkartoffeln. Bei Rainer und Philipp Staneck (Restaurant Soltstraatenhus) kommen Rotbarsch im Bierteig und Kibbelinge (kleine panierte Fischstückchen) auf den Tisch., auch die Fischbude Rieger ist wieder auf der Fischmeile zu finden. Thomas Timm (Hotel Bellevue) serviert Lachsschnitte mit Pommery-Senfsauce.                                                                                                                                                                                     Dazu bietet Vladan Simic von Lili´s Altstadtimbiss „Fisch-Allerlei direkt aus dem Meer“ an.                                                                                                                                                                        Erstmals dabei ist die Crew vom Krabbenfischer Andrea aus Büsum. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Shanty-Chor

Lauenburger Fischmeile

21481 Lauenburg/Elbe, Elbstraße 

Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser von Aal bis Zander. Dazu gibt es Surf & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser. Seit 2005 lockt die Lauenburger Fischmeile die Besucher mit maritimen Flair und leckeren Fischgerichten in unsere Altstadt.Auch in diesem Jahr laden Gastronomen zwischen dem Lösch- und Ladeplatz und dem Rufer-Platz am Sonntag, den 21. Mai 2023 von 11 - 17 Uhr bei freiem Eintritt wieder herzlich ein. Holger und Gretel Krause bieten Feuerlachs mit Brötchen oder Rosmarinkartoffeln. Bei Rainer und Philipp Staneck (Restaurant Soltstraatenhus) kommen Rotbarsch im Bierteig und Kibbelinge (kleine panierte Fischstückchen) auf den Tisch., auch die Fischbude Rieger ist wieder auf der Fischmeile zu finden. Thomas Timm (Hotel Bellevue) serviert Lachsschnitte mit Pommery-Senfsauce.                                                                                                                                                                                     Dazu bietet Vladan Simic von Lili´s Altstadtimbiss „Fisch-Allerlei direkt aus dem Meer“ an.                                                                                                                                                                        Erstmals dabei ist die Crew vom Krabbenfischer Andrea aus Büsum. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Shanty-Chor "Die KIELSCHWEINE", "Die Elbströmer" und "LUI und FIETE"Dazu gibt es Surf  & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!

So., 21.05.2023

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