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Hiking trip

Festival der Tiere – Hoftiere auf dem Arche-Hof Sammatz

29490 Neu Darchau, Im Dorfe 11

Gesprochene Sprachen:

Bauernhof im Frühling. Unsere Tiere freuen sich unbändig wieder auf der Weide zu sein, aber heute sind sie im Stall. Wir nutzen die Gelegenheit, die Tiere ganz nah vor uns zu haben. Und da gibt‘s für Jung und Alt viel zu erleben:
Alte Hühnerrassen auf unserem Arche-Hof
Warum eine Skudde kein Milchschaf ist
Kuh-Begegnungen – Stier Toni, Leitkuh Rosa und andere bedeutende Persönlichkeiten
Käse aus Milch – wie geht das?
Helft gern überall mit, wo es geht – das macht nicht nur den Kleinen Spaß. Und probiert die köstlichen Lebensmittel, die unsere Tiere uns schenken!


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Michaelshof Sammatz

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29490 Neu Darchau, Im Dorfe 11

http://www.michaelshof-sammatz.de/

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“Wer utopisch denkt, sieht nicht nur die Unzulänglichkeit eines Systems, sondern auch den Handlungsspielraum, den eine Gesellschaft hat. Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Aber man braucht Mut, sie zu gestalten.” Adrian Lobe, Politikwissenschaftler Im Corona Jahr 2020 unternahm der in Berlin lebende Künstler Martin Schepers eine künstlerische Recherche Reise entlang der Elbe von Dresden nach Hamburg. Bei dieser Wanderung kam Schepers auch durch Dömitz und begegnete dort der halbierten alten Eisenbahnbrücke, die dort wie eine anonyme Skulptur in der Auenlandschaft auf der Westseite der Elbe steht. Die Brücke wurde am Ende des 2. Weltkrieges bombardiert und zur Hälfte zerstört, durch die Teilung kam es nicht zu einem Wiederaufbau. Heute ist der Raum um die alte Eisenbahnbrücke ein besonderer Platz, der in einem Netzwerk verschiedener Bauten Geschichte und Zukunft miteinander verbindet. Schnell war klar, dass dieser Ort besondere Voraussetzungen bietet, um künstlerische Formate zu entwickeln, bei denen das Verhältnis von Mensch, Fluss und Brücke befragt werden kann. So entstand die Idee zu dem künstlerisch partizipativen Projekt, eine Brücke für die Utopie, welches im September 2022 im öffentlichen Raum um die alte Eisenbahnbrücke in um Dömitz herum stattfinden wird. Fünf Orte nehmen bei diesem Projekt daher eine zentrale Stellung ein: bei der alten Eisenbahnbrücke bei Dömitz auf der Westseite der Elbe, der alte Wachturm und das Mahnmal für die Opfer im 2.Weltkrieg auf der östlichen Seite und die neue Autobrücke, welche heute den Fluss überspannt sowie elbaufwärts gelegen der Kunstraum Tosterglope. 10 überregionale Künstler*innen und 10 Künstler*innen aus der Region nehmen an diesem Projekt im September 2022 teil. Dabei soll es darum gehen, die symbolischen Ebenen, die eine Brücke aus anthropologischer Sicht bietet, ebenso zu untersuchen wie die konkreten historischen und gesellschaftlichen Umstände, die sich in dem Bauwerk in Dömitz manifestieren. Das Ausstellungskonzept beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Corpus der alten Eisenbahnbrücke. Es geht darum, das Netzwerk von Beziehungen in der Region aufzudecken, welches sich um die Brücke herum aufspannt. Welche imaginären Verbindungslinien sind im Raum oder können entstehen? Welche verborgenen Fäden liegen noch verdeckt in der Landschaft? Welche Erweiterungen können geschaffen werden? Wie verhält sich der Fluss der Elbe zu den menschlichen Bauwerken? Es geht bei diesem Projekt darum, Verbindungen und Stationen der Begegnung zu erzeugen und räumliche Beziehungen in der Region zu befragen. Einfach gesagt: Wie lässt sich eine halbe Brücke weiterdenken oder wie lässt sich eine noch nicht vorhandene Brücke imaginieren? In Dömitz steht die alte Eisenbahnbrücke wie eine anonyme Skulptur im öffentlichen Raum, einige Kilometer weiter nördlich ist der Bau einer neuen Brücke zwischen Neu Darchau und Amt Neuhaus in der Überlegung. Unabhängig von den konkreten Entwicklungen einer Landschaftsplanung soll das utopische Potential von dem Gebäudetyp Brücke künstlerisch befragt werden.  Das ist der Kerngedanke dieses künstlerischen Projektes: Wie lässt sich eine Brücke spannen zwischen der erlebten Geschichte und der zu gestaltenden Zukunft. Diese Frage betrifft längst nicht nur das Verhältnis von west – und ostdeutscher Geschichte. Dieses Verhältnis aber lässt sich verstehen wie ein Brennglas der Frage: Wie kann unterschiedlich erlebte Geschichte in eine gemeinsam gestaltete Zukunft führen und wie ist unser Verhältnis zu einer Gemeinschaft nicht-menschlicher Leberwesen? Können wir eine Gemeinschaft sein mit dem Fluss und den darin lebenden Lebewesen bilden? Eine Brücke für die Utopie. Alle angefragten Künstler*innen sind eingeladen, mit ihrer persönlichen Vorgehensweise eine ortsspezifische Arbeit zu entwickeln. Diese können sowohl skulptural, malerisch oder medienbasiert (Sound-, Licht-, Film Installation) sein. Darüber hinaus wird es ein breites Vortragsformat geben, in dem Protagonisten aus den verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft und Lyrik ihre Perspektive auf die oben genannten Themen darstellen. Verschiedenen workshops werden den Austausch der beteiligten mit den Menschen vor Ort intensivieren um gemeinsam Lösungsansätze zu finden für eine Zeit, in der neue Perspektiven dringend notwendig erscheinen. Die Beteiligten: Menschen, die an der Elbe leben und die sich mit Beiträgen und Einsendungen bei dem partizipativen Zeichnungsprojekt aus dem Sommer 2020 beteiligt haben. Anwohner Zeichnungen – Elbe Brücke Utopie – ein Projekt von Martin Schepers. Dietrich Burmeister, Andrè Blasche, Ingrid van Bergen, Silke Kowalski, Gilta Jansen, Barbara Camilla Tucholski, Irmhild Schwarz, Clemens Goldbach, Sonya Schönberger, Andrea Pichl, Ina Weise, Via Lewandowsky, Benedikt Terwiel, Martin Schepers, Christof Zwiener, Hanna Sjöberg, Dr. Meike Kleinwächter, Ahmad Katlesh, Dr. Philipp Hauß www.eine-bruecke-fuer-die-utopie.de

ca. 5,6 km entfernt

Eine Brücke für die Utopie - Talking Room in Tosterglope

21371 Tosterglope, Im Alten Dorfe 7

“Wer utopisch denkt, sieht nicht nur die Unzulänglichkeit eines Systems, sondern auch den Handlungsspielraum, den eine Gesellschaft hat. Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Aber man braucht Mut, sie zu gestalten.” Adrian Lobe, Politikwissenschaftler Im Corona Jahr 2020 unternahm der in Berlin lebende Künstler Martin Schepers eine künstlerische Recherche Reise entlang der Elbe von Dresden nach Hamburg. Bei dieser Wanderung kam Schepers auch durch Dömitz und begegnete dort der halbierten alten Eisenbahnbrücke, die dort wie eine anonyme Skulptur in der Auenlandschaft auf der Westseite der Elbe steht. Die Brücke wurde am Ende des 2. Weltkrieges bombardiert und zur Hälfte zerstört, durch die Teilung kam es nicht zu einem Wiederaufbau. Heute ist der Raum um die alte Eisenbahnbrücke ein besonderer Platz, der in einem Netzwerk verschiedener Bauten Geschichte und Zukunft miteinander verbindet. Schnell war klar, dass dieser Ort besondere Voraussetzungen bietet, um künstlerische Formate zu entwickeln, bei denen das Verhältnis von Mensch, Fluss und Brücke befragt werden kann. So entstand die Idee zu dem künstlerisch partizipativen Projekt, eine Brücke für die Utopie, welches im September 2022 im öffentlichen Raum um die alte Eisenbahnbrücke in um Dömitz herum stattfinden wird. Fünf Orte nehmen bei diesem Projekt daher eine zentrale Stellung ein: bei der alten Eisenbahnbrücke bei Dömitz auf der Westseite der Elbe, der alte Wachturm und das Mahnmal für die Opfer im 2.Weltkrieg auf der östlichen Seite und die neue Autobrücke, welche heute den Fluss überspannt sowie elbaufwärts gelegen der Kunstraum Tosterglope. 10 überregionale Künstler*innen und 10 Künstler*innen aus der Region nehmen an diesem Projekt im September 2022 teil. Dabei soll es darum gehen, die symbolischen Ebenen, die eine Brücke aus anthropologischer Sicht bietet, ebenso zu untersuchen wie die konkreten historischen und gesellschaftlichen Umstände, die sich in dem Bauwerk in Dömitz manifestieren. Das Ausstellungskonzept beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Corpus der alten Eisenbahnbrücke. Es geht darum, das Netzwerk von Beziehungen in der Region aufzudecken, welches sich um die Brücke herum aufspannt. Welche imaginären Verbindungslinien sind im Raum oder können entstehen? Welche verborgenen Fäden liegen noch verdeckt in der Landschaft? Welche Erweiterungen können geschaffen werden? Wie verhält sich der Fluss der Elbe zu den menschlichen Bauwerken? Es geht bei diesem Projekt darum, Verbindungen und Stationen der Begegnung zu erzeugen und räumliche Beziehungen in der Region zu befragen. Einfach gesagt: Wie lässt sich eine halbe Brücke weiterdenken oder wie lässt sich eine noch nicht vorhandene Brücke imaginieren? In Dömitz steht die alte Eisenbahnbrücke wie eine anonyme Skulptur im öffentlichen Raum, einige Kilometer weiter nördlich ist der Bau einer neuen Brücke zwischen Neu Darchau und Amt Neuhaus in der Überlegung. Unabhängig von den konkreten Entwicklungen einer Landschaftsplanung soll das utopische Potential von dem Gebäudetyp Brücke künstlerisch befragt werden. Das ist der Kerngedanke dieses künstlerischen Projektes: Wie lässt sich eine Brücke spannen zwischen der erlebten Geschichte und der zu gestaltenden Zukunft. Diese Frage betrifft längst nicht nur das Verhältnis von west – und ostdeutscher Geschichte. Dieses Verhältnis aber lässt sich verstehen wie ein Brennglas der Frage: Wie kann unterschiedlich erlebte Geschichte in eine gemeinsam gestaltete Zukunft führen und wie ist unser Verhältnis zu einer Gemeinschaft nicht-menschlicher Leberwesen? Können wir eine Gemeinschaft sein mit dem Fluss und den darin lebenden Lebewesen bilden? Eine Brücke für die Utopie. Alle angefragten Künstler*innen sind eingeladen, mit ihrer persönlichen Vorgehensweise eine ortsspezifische Arbeit zu entwickeln. Diese können sowohl skulptural, malerisch oder medienbasiert (Sound-, Licht-, Film Installation) sein. Darüber hinaus wird es ein breites Vortragsformat geben, in dem Protagonisten aus den verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft und Lyrik ihre Perspektive auf die oben genannten Themen darstellen. Verschiedenen workshops werden den Austausch der beteiligten mit den Menschen vor Ort intensivieren um gemeinsam Lösungsansätze zu finden für eine Zeit, in der neue Perspektiven dringend notwendig erscheinen. Die Beteiligten: Menschen, die an der Elbe leben und die sich mit Beiträgen und Einsendungen bei dem partizipativen Zeichnungsprojekt aus dem Sommer 2020 beteiligt haben. Anwohner Zeichnungen – Elbe Brücke Utopie – ein Projekt von Martin Schepers. Dietrich Burmeister, Andrè Blasche, Ingrid van Bergen, Silke Kowalski, Gilta Jansen, Barbara Camilla Tucholski, Irmhild Schwarz, Clemens Goldbach, Sonya Schönberger, Andrea Pichl, Ina Weise, Via Lewandowsky, Benedikt Terwiel, Martin Schepers, Christof Zwiener, Hanna Sjöberg, Dr. Meike Kleinwächter, Ahmad Katlesh, Dr. Philipp Hauß www.eine-bruecke-fuer-die-utopie.de

„Ihre Musik strahlt in einer ausserordentlichen Transparenz und Aussagekraft“ (Sudwest Presse) „betörend schön“, „belebend wie ein doppelter Espresso“ (Tiroler Tageszeitung), „beeindruckend locker, beeindruckend unterhaltsam“ (Der Tagesspiegel) – so beschreibt die Presse das singende Streichquartett aus Berlin. Einzigartig ist die Kombination von klassischem Repertoire und eigens arrangierten Werken aus unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen, die nicht nur gespielt, sondern auch gesungen werden. Im Sinne dieser weltumspannenden Dimension entstand der Name Orbis. Gegründet 2014, gewann das Quartett nach kurzer Zeit schon den 1. Preis und den Sonderpreis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Krakau sowie den 2. Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Darauf folgten Radio-Livemitschnitte beim rbb-Berlin, beim NDR Hamburg, der Radio Philharmonie Kattowitz und Einladungen zu bekannten Festivals wie den Tiroler Festspielen Erl, dem Salzburger Kammermusikfestival, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, dem Copenhagen Summer Festival, Montreal Chamber Music Festival u.a. Ihre wichtigsten musikalischen Einflu sse erhielten die Musiker von Prof. Friedemann Weigle (Artemis Quartett), durch ein Kammmermusik Studium am Salzburger Mozarteum bei Prof. Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und an der Hochschule fur Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Eberhard Feltz und Prof. Andreas Rainer (Rosamunde Quartett). Im Rahmen der ECMA (European Chamber Music Festival) wurden sie insbesondere durch Prof. Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) und Prof. Johannes Meissl (Artis-Quartett) gefördert. Ein bis heute verfolgtes Ziel des Quartetts ist es, ihre Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Daher spielen sie nicht nur auf klassischen Konzertpodien, sondern auch in Bars und Clubs und beteiligen sich an Education-Projekten wie der Berliner Kinderphilharmonie. https://orbisquartett.de/ueber-uns Gegebenenfalls kann das Konzert in der Kirche stattfinden. Bitte beachten Sie dazu die Informationen auf der Webseite www.kunstraum-tosterglope.de

ca. 5,6 km entfernt

Orbis Quartett – Brahms Burns

21371 Tosterglope, Im Alten Dorfe 7

„Ihre Musik strahlt in einer ausserordentlichen Transparenz und Aussagekraft“ (Sudwest Presse) „betörend schön“, „belebend wie ein doppelter Espresso“ (Tiroler Tageszeitung), „beeindruckend locker, beeindruckend unterhaltsam“ (Der Tagesspiegel) – so beschreibt die Presse das singende Streichquartett aus Berlin. Einzigartig ist die Kombination von klassischem Repertoire und eigens arrangierten Werken aus unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen, die nicht nur gespielt, sondern auch gesungen werden. Im Sinne dieser weltumspannenden Dimension entstand der Name Orbis. Gegründet 2014, gewann das Quartett nach kurzer Zeit schon den 1. Preis und den Sonderpreis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Krakau sowie den 2. Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Darauf folgten Radio-Livemitschnitte beim rbb-Berlin, beim NDR Hamburg, der Radio Philharmonie Kattowitz und Einladungen zu bekannten Festivals wie den Tiroler Festspielen Erl, dem Salzburger Kammermusikfestival, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, dem Copenhagen Summer Festival, Montreal Chamber Music Festival u.a. Ihre wichtigsten musikalischen Einflu sse erhielten die Musiker von Prof. Friedemann Weigle (Artemis Quartett), durch ein Kammmermusik Studium am Salzburger Mozarteum bei Prof. Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und an der Hochschule fur Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Eberhard Feltz und Prof. Andreas Rainer (Rosamunde Quartett). Im Rahmen der ECMA (European Chamber Music Festival) wurden sie insbesondere durch Prof. Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) und Prof. Johannes Meissl (Artis-Quartett) gefördert. Ein bis heute verfolgtes Ziel des Quartetts ist es, ihre Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Daher spielen sie nicht nur auf klassischen Konzertpodien, sondern auch in Bars und Clubs und beteiligen sich an Education-Projekten wie der Berliner Kinderphilharmonie. https://orbisquartett.de/ueber-uns Gegebenenfalls kann das Konzert in der Kirche stattfinden. Bitte beachten Sie dazu die Informationen auf der Webseite www.kunstraum-tosterglope.de

Fr., 09.12.2022

MusicEvent

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Erleben Sie den Eintrieb einer Heidschnuckenherde auf dem Heidschnuckenhof Niederohe im Naturpark Südheide nahe Müden (Örtze). Die Oberoher Heide im Naturpark Südheide Die Oberoher Heide zählt zu den schönsten Heideflächen im Naturpark Südheide. Hier ist die Heidschnuckenherde von Schäfer Carl W. Kuhlmann vom nahegelegenen Heidschnuckenhof Niederohe unterwegs und pflegt die Heideflächen. Damit tragen die vierbeinigen Landschaftspfleger zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft Lüneburger Heide bei. Lesen Sie hier ein Interview mit Schäfer Carl W. Kuhlmann. Bei Wanderungen und Radtouren durch die Oberoher Heide, die wegen ihrer weiten Heideflächen auch die Große Heide genannt wird, können Sie die Herde und ihren Schäfer mit etwas Glück in der Heidelandschaft antreffen. Beim Heidschuckeneintrieb ist ein Treffen garantiert.Schnuckeneintrieb -  ein unvergessliches Erlebnis in der Lüneburger Heide Der Heidschnuckenhof Niederohe ist ein historischer Hof mit wunderschönen Stallungen und Gebäuden, die teils sogar unter Denkmalschutz stehen. Die Heidschnuckenhaltung hat eine lange Tradition auf dem Hof, die Heidschnucken werden in der für die Lüneburger Heide traditionellen Hütehaltung gehalten. Das heißt, dass die Heidschnucken  jeden Tag im Jahr über die Heideflächen im Naturpark Südheide ziehen. Am Nachmittag werden die Heidschnucken dann zurück in den heimischen Stall auf dem Heidschnuckenhof Niederohe eingetrieben. Bei diesem Schauspiel vor der Kulisse des wunderschönen regionaltypischen Heidehofs können Sie dabei sein! Parkmöglichkeiten gibt es direkt auf dem Heidschnuckenhof Niederohe. Tipp: Der Heidschnuckenhof Niederohe liegt nur etwa 1000 Meter vom Heidschnuckenweg entfernt. Wanderer auf dem Heidschnuckenweg können den Eintrieb also ganz einfach miterleben, sowohl auf dem Hauptweg (Etappe 10) als auch auf der Variante durch Oberohe. Lassen Sie sich dieses tolle Erlebnis nicht entgehen und seien Sie beim Eintrieb der Herde ganz nah dran an den Heidschnucken, dem Symboltier der Lüneburger Heide. Der unter Denkmalschutz stehende Heidschnuckenhof Niederohe befindet sich nur ca. 6,5 Kilometer vom malerischen Heideorf Müden entfernt.Termine: April bis Oktober, mittwochs und Juni – September, montags Beginn: 16:30 Uhr I Dauer: ca. 20 Minuten Treffpunkt: Heidschnuckenhof Niederohe, Niederohe 5, 29328 Faßberg Kontakt: Tourist-Information Müden (Örtze), Tel. 05053 989222 Veranstalter: Schäfer Carl Wilhelm KuhlmannDas Zuschauen beim Eintrieb der Herde ist kostenlos.   

Heidschnuckeneintrieb auf dem Heidschnuckenhof Niederohe

29328 Faßberg, Niederohe 5

Erleben Sie den Eintrieb einer Heidschnuckenherde auf dem Heidschnuckenhof Niederohe im Naturpark Südheide nahe Müden (Örtze). Die Oberoher Heide im Naturpark Südheide Die Oberoher Heide zählt zu den schönsten Heideflächen im Naturpark Südheide. Hier ist die Heidschnuckenherde von Schäfer Carl W. Kuhlmann vom nahegelegenen Heidschnuckenhof Niederohe unterwegs und pflegt die Heideflächen. Damit tragen die vierbeinigen Landschaftspfleger zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft Lüneburger Heide bei. Lesen Sie hier ein Interview mit Schäfer Carl W. Kuhlmann. Bei Wanderungen und Radtouren durch die Oberoher Heide, die wegen ihrer weiten Heideflächen auch die Große Heide genannt wird, können Sie die Herde und ihren Schäfer mit etwas Glück in der Heidelandschaft antreffen. Beim Heidschuckeneintrieb ist ein Treffen garantiert.Schnuckeneintrieb -  ein unvergessliches Erlebnis in der Lüneburger Heide Der Heidschnuckenhof Niederohe ist ein historischer Hof mit wunderschönen Stallungen und Gebäuden, die teils sogar unter Denkmalschutz stehen. Die Heidschnuckenhaltung hat eine lange Tradition auf dem Hof, die Heidschnucken werden in der für die Lüneburger Heide traditionellen Hütehaltung gehalten. Das heißt, dass die Heidschnucken  jeden Tag im Jahr über die Heideflächen im Naturpark Südheide ziehen. Am Nachmittag werden die Heidschnucken dann zurück in den heimischen Stall auf dem Heidschnuckenhof Niederohe eingetrieben. Bei diesem Schauspiel vor der Kulisse des wunderschönen regionaltypischen Heidehofs können Sie dabei sein! Parkmöglichkeiten gibt es direkt auf dem Heidschnuckenhof Niederohe. Tipp: Der Heidschnuckenhof Niederohe liegt nur etwa 1000 Meter vom Heidschnuckenweg entfernt. Wanderer auf dem Heidschnuckenweg können den Eintrieb also ganz einfach miterleben, sowohl auf dem Hauptweg (Etappe 10) als auch auf der Variante durch Oberohe. Lassen Sie sich dieses tolle Erlebnis nicht entgehen und seien Sie beim Eintrieb der Herde ganz nah dran an den Heidschnucken, dem Symboltier der Lüneburger Heide. Der unter Denkmalschutz stehende Heidschnuckenhof Niederohe befindet sich nur ca. 6,5 Kilometer vom malerischen Heideorf Müden entfernt.Termine: April bis Oktober, mittwochs und Juni – September, montags Beginn: 16:30 Uhr I Dauer: ca. 20 Minuten Treffpunkt: Heidschnuckenhof Niederohe, Niederohe 5, 29328 Faßberg Kontakt: Tourist-Information Müden (Örtze), Tel. 05053 989222 Veranstalter: Schäfer Carl Wilhelm KuhlmannDas Zuschauen beim Eintrieb der Herde ist kostenlos.   

Hiking trip

Zum Abschluß der Monatswanderungen unter dem Motto „Mit den Grünen ins Grüne“ laden die Grünen im Celler Nordkreis am 26. Juni ein.  Ehemalige Rieselwiesen, ein See voller Teichrosen und ein langer Holzsteg durch die Talaue der Örtze. Wir blicken über den Tellerrand zu unserem nördlichen Nachbarn und erkunden ein Gebiet, dass nicht im Fokus der touristischen Vermarktung steht, denn Heideflächen gibt es auf dieser Tour nicht zu sehen, dafür aber viel Bruchwald, Gräben und Teiche.  Es geht auf einer Strecke von knapp 11 km vorwiegend durch eine parkähnliche Landschaft mit meist naturbelassenen Wegen entlang der Örtze bis ins Weichbild der Stadt Munster. Dort werden wir, auf eigene Kosten, zu einer größeren Pause ins Café „Zur Wassermühle“ einkehren. Daher ist diesmal eine Anmeldung erforderlich.  Startpunkt ist der Wanderparkplatz Dethlinger Heide an der Kreuzung zur Bundesstraße 71. Dort geht es gegen 14:00 Uhr los.  Die Anfahrt erfolgt auch in spontanen Fahrgemeinschaften. In Hermannsburg ist der Treffpunkt um 13:20 Uhr am „Auteriver Platz“ in der Harmstraße. In Müden um 13:40 Uhr der Parkplatz neben dem „Tante-Hanna“-Dorfladen in der Hauptstraße. Gemeinsam fahren wir dann zum Start- und Zielpunkt der Wanderung.  Bei der Wanderung, die etwa bis 18.00 Uhr dauert, gibt es genügend Zeit für intensive Gespräche und einen interessanter Austausch in erholsamer Natur. Denken Sie auch an ein geeignetes Schuhwerk. Anmeldung bis spätenstens 21. Juni und nähere Informationen erhalten Sie unter Andreas.Weber@gruene-celle.de.

Wanderung durch Bruchwald, Rieselwiesen und Tal der Örtze bei Munster

29320 Hermannsburg (Südheide), Harmsstraße 

Zum Abschluß der Monatswanderungen unter dem Motto „Mit den Grünen ins Grüne“ laden die Grünen im Celler Nordkreis am 26. Juni ein. Ehemalige Rieselwiesen, ein See voller Teichrosen und ein langer Holzsteg durch die Talaue der Örtze. Wir blicken über den Tellerrand zu unserem nördlichen Nachbarn und erkunden ein Gebiet, dass nicht im Fokus der touristischen Vermarktung steht, denn Heideflächen gibt es auf dieser Tour nicht zu sehen, dafür aber viel Bruchwald, Gräben und Teiche. Es geht auf einer Strecke von knapp 11 km vorwiegend durch eine parkähnliche Landschaft mit meist naturbelassenen Wegen entlang der Örtze bis ins Weichbild der Stadt Munster. Dort werden wir, auf eigene Kosten, zu einer größeren Pause ins Café „Zur Wassermühle“ einkehren. Daher ist diesmal eine Anmeldung erforderlich. Startpunkt ist der Wanderparkplatz Dethlinger Heide an der Kreuzung zur Bundesstraße 71. Dort geht es gegen 14:00 Uhr los. Die Anfahrt erfolgt auch in spontanen Fahrgemeinschaften. In Hermannsburg ist der Treffpunkt um 13:20 Uhr am „Auteriver Platz“ in der Harmstraße. In Müden um 13:40 Uhr der Parkplatz neben dem „Tante-Hanna“-Dorfladen in der Hauptstraße. Gemeinsam fahren wir dann zum Start- und Zielpunkt der Wanderung. Bei der Wanderung, die etwa bis 18.00 Uhr dauert, gibt es genügend Zeit für intensive Gespräche und einen interessanter Austausch in erholsamer Natur. Denken Sie auch an ein geeignetes Schuhwerk. Anmeldung bis spätenstens 21. Juni und nähere Informationen erhalten Sie unter Andreas.Weber@gruene-celle.de.

Hiking trip

Erleben Sie den Eintrieb der Heidschnucken- und Schafherde in ihren Stall direkt an der Misselhorner Heide im Naturpark Südheide nahe Hermannsburg. Die Misselhorner Heide gehört zweifellos zu den schönsten Heideflächen im Naturpark Südheide. Eine Herde aus Heidschnucken und Schafen ist hier im Einsatz und pflegt die Heide. Unsere vierbeinigen Landschaftspfleger tragen auf diese Weise zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft bei. Für Besucher der Lüneburger Heide ist es einer der Höhepunkte, eine Herde in der weiten Heidelandschaft anzutreffen. Mit etwas Glück, ist die Herde bei Wanderungen und Radtouren in der Misselhorner Heide zu beobachten.  Schnuckeneintrieb -  das besondere Erlebnis in der Lüneburger Heide Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Eintrieb der Herden in ihre Höfe. Der Schafstall der Herde befindet sich nur 250 Meter vom Wanderparkplatz Misselhorner Heide entfernt, der Weg vom Parkplatz zum Schafstall ist ausgeschildert. Beim Schnuckeneintrieb können Sie beobachten, wie die Schäferin oder der Schäfer die Herde nach der fleißigen Arbeit in der Heide in ihren Stall treibt. Dort wartet ein sicherer, trockener und kuscheliger Schafstall auf die Heidschnucken und Schafe sowie leckeres Heu. Erleben Sie einen unvergesslichen Moment in Ihrem Urlaub in der wunderschönen Misselhorner Heide im Naturpark Südheide.  Der Schafstall liegt nur wenige Meter vom Heidschnuckenweg entfernt, so dass Heidschnuckenweg-Wanderer den Eintrieb wunderbar in ihre Wanderung integrieren können. Folgen Sie einfach der Beschilderung am Parkplatz Misselhorner Heide.Wann gehen die Schnucken in den Stall?Termine: dienstags bis donnerstags von April bis Mitte OktoberUhrzeit: ca. 17:00 UhrBitte beachten Sie: Parken ist nur auf dem Parkplatz Misselhorner Heide möglich. Wenn Sie Ihren Hund mitbringen, führen Sie ihn bitte an der Leine, damit sich die Herde nicht erschrickt.Das Zuschauen beim Eintrieb der Herde ist kostenlos. Anfahrtsbeschreibung Parkplatz

Schnuckeneintrieb in der Misselhorner Heide

29320 Hermannsburg (Südheide), Lotharstraße 

Erleben Sie den Eintrieb der Heidschnucken- und Schafherde in ihren Stall direkt an der Misselhorner Heide im Naturpark Südheide nahe Hermannsburg. Die Misselhorner Heide gehört zweifellos zu den schönsten Heideflächen im Naturpark Südheide. Eine Herde aus Heidschnucken und Schafen ist hier im Einsatz und pflegt die Heide. Unsere vierbeinigen Landschaftspfleger tragen auf diese Weise zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft bei. Für Besucher der Lüneburger Heide ist es einer der Höhepunkte, eine Herde in der weiten Heidelandschaft anzutreffen. Mit etwas Glück, ist die Herde bei Wanderungen und Radtouren in der Misselhorner Heide zu beobachten.  Schnuckeneintrieb -  das besondere Erlebnis in der Lüneburger Heide Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Eintrieb der Herden in ihre Höfe. Der Schafstall der Herde befindet sich nur 250 Meter vom Wanderparkplatz Misselhorner Heide entfernt, der Weg vom Parkplatz zum Schafstall ist ausgeschildert. Beim Schnuckeneintrieb können Sie beobachten, wie die Schäferin oder der Schäfer die Herde nach der fleißigen Arbeit in der Heide in ihren Stall treibt. Dort wartet ein sicherer, trockener und kuscheliger Schafstall auf die Heidschnucken und Schafe sowie leckeres Heu. Erleben Sie einen unvergesslichen Moment in Ihrem Urlaub in der wunderschönen Misselhorner Heide im Naturpark Südheide.  Der Schafstall liegt nur wenige Meter vom Heidschnuckenweg entfernt, so dass Heidschnuckenweg-Wanderer den Eintrieb wunderbar in ihre Wanderung integrieren können. Folgen Sie einfach der Beschilderung am Parkplatz Misselhorner Heide.Wann gehen die Schnucken in den Stall?Termine: dienstags bis donnerstags von April bis Mitte OktoberUhrzeit: ca. 17:00 UhrBitte beachten Sie: Parken ist nur auf dem Parkplatz Misselhorner Heide möglich. Wenn Sie Ihren Hund mitbringen, führen Sie ihn bitte an der Leine, damit sich die Herde nicht erschrickt.Das Zuschauen beim Eintrieb der Herde ist kostenlos. Anfahrtsbeschreibung Parkplatz "Misselhorner Heide": Den Parkplatz Misselhorner Heide erreichen Sie über die K 17 Hermannsburg Richtung Unterlüß, nach ca. 1,5 km nach dem Ortsausgang Hermannsburg liegt rechts der Parkplatz. Der Parkplatz ist mit dem Hinweis "Misselhorner Heide" ausgeschildert. Position: N52.823210  E10.136225Bei hohen Temperaturen bleibt die Herde draußen auf dem Gelände vor dem Stall. Sie können sie auch dort beobachten.Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

Hiking trip

Eine Wanderung durch Moor, Wald und am WasserDas letzte Eis ist längst geschmolzen und zurück blieb die traumhafte Landschaft der Lüneburger Heide. Viele Bäche und kleine Flüsse formten in der Südheide das Urstromtal der Örtze. Der Heide echtester Fluss, wie ein Dichter die Örtze einmal beschrieb. Noch heute zählt die Örtze zu den artenreichsten Flüssen in Norddeutschland.Landschaftlich abwechslungsreich präsentiert sich das Urstromtal. Über sieben Brücken durchwandern Sie mit der Natur-und Landschaftsführerin Gabriele Link die Moore und den Wald.Pfade, die sich am Wasser entlang schlängeln gewähren Einblicke auf die wildromantische Örtze. Mit etwas Glück lässt sich der Eisvogel beobachten oder sagt noch ein Fischotter guten Tag?Hinweise:Bringen Sie ihr Picknick mit oder bestellen Sie ein Lunchpaket im Café Up de Sülten. Das Lunchpaket wird Ihnen zum Picknickplatz geliefert.Infos und Termine für die Winterwanderung08. Januar und 05. Februar 2022Weitere Wanderungen:12.03.2022,09.04.2022,08.05.2022,11.06.2022,09.07.2022,13.08.2022,10.09.2022,08.10.2022,12.11.2022,10.12.2022•Beginn: 10Uhr•Dauer: 5 Stunden•Preis: 12,- p. P.; Kinder bis 12 Jahre 8,-•Treffpunkt: Café Up de Sülten, Am Damm 1A, 29303 Bergen OT Sülze, Tel. 05054 3299795•Anmeldung/Kontakt: Gabriele Link, Tel. 05054 94070, E-Mail: Gabriele.Link@t-online.d
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