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Dock of the Bay - Soul, Wein, Knisterboys

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

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Wir freuen uns Euch endlich wieder zu Dock of the Bay - Soul, Wein, Knisterboys – begrüßen zu können!
Probiert euch durch unser wechselndes Angebot offener Weine, während die Knisterboys* knisternde Funk & Soul Platten für Euch auflegen. Euch erwartet ein Abend kosmischer Schönheit.
Angedrehtes von der Platte – der Soul als Mutterschiff dieser extraterrestrischen Reise. Wer da nicht mit dem Füßchen wippt, hat die Musik nie geliebt.
*(bekannt aus Formaten wie „Grandmaster Schloch und Ein Keßler Buntes - Hits und Übergänge für alle“ oder „Betreutes Schwofen mit der Zeman Sound Experience und Lt. Cremant“)

Nächste Termine

Sa.

11

Feb. 2023

19:00 Uhr

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Μ

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Spätcafé im Glockenhof

Operator

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

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Weitere Tipps in der Nähe

Jan Müller & Rasmus Engler Lesung

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Jan Müller & Rasmus Engler

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

Jan Müller & Rasmus Engler Lesung "Vorglühen" Aus der Provinz nach St. Pauli: Die Musiker Jan Müller (Tocotronic) und Rasmus Engler schreiben in ihrem Debüt über Hamburg und die 90er Jahre. Ein mitreißender Roman, so intensiv wie eine durchfeierte Nacht Albert hatte kaum das geleerte Schnapsglas auf den Tresen gestellt, als Gernot mit schiefer Brille auf ihn zu stob und rief: »Weiter, weiter! Wir müssen weiter!« Gerade aus der oberbergischen Provinz nach Hamburg gezogen, findet sich Albert Bremer mitten im Irrsinn einer Nacht auf St. Pauli wieder. Er trinkt Großmutters Aprikosengeist und Unmengen von Bier, trifft in einem Comicladen auf Diana, die tollste Frau aller Zeiten und auf der Reeperbahn die skurrilsten Typen, die er je gesehen hat. Kaum in der Stadt angekommen findet er Freunde, ein WG-Zimmer und eine Band. Vorglühen erzählt von Hamburg 1994 und von der Musik, die nach diesem Sommer ganz Deutschland begeistern wird. Vom Aufbruch aus der Provinz in die Großstadt, von alkoholgeschwängerten Nächten und Tagen, von Rausch und Begeisterung, von Freundschaft, Liebe, Verrat und Enttäuschung. Vom elektrisierenden Gefühl, an dem Ort zu sein, an dem gerade etwas ganz Großes entsteht. “Vorglühen“ ist ein Lebensgefühl und KEIN Schlüsselroman. Jan Müller, geboren 1971 in Hamburg, ist seit der Gründung 1993 Bassist der Rockband Tocotronic. Müller lebt seit 2010 in Berlin und betreibt den populären Interview-Podcast „Reflektor“. Rasmus Engler, geboren 1979 in Katzenbach, ist Schlagzeuger und Gitarrist in diversen Bands (u.a. Gary, Herrenmagazin, Ludger). Er war Herausgeber des Fanzines „Die tobende Mumie“, schreibt für verschiedene Zeitschriften und arbeitet im „Uebel & Gefährlich“. Er lebt bis heute in Hamburg.

buchen
 Einlass 19.00 Uhr | Beginn 20.00 UhrJesko Wilke, 1959 in Hamburg geboren, studierte Philosophie, Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Danach war er einige Jahre in sozialen Einrichtungen tätig. Anschließend arbeitete er als Grafiker für verschiedene Magazine der Verlagsgruppe Milchstrasse. Seit 2002 ist er Autor und freier Journalist. Neben Sachbüchern verfasst er Romane wie Ghostwriter (Rowohlt), Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm (Dryas) und My New Big Greek Family (Riva Verlag). Jesko Wilke ist Stipendiat der Initiative Neustart Kultur der Deutschen Bundesregierung. Er lebt mit Frau und Hund südlich von Hamburg.Rückwärts laufende Hunde oder warum ich Gudrun Ensslin zehntausend Mark schulde. Die Geschichte eines Jungen, der zu einem Sternekoch wird, obwohl er weder riechen noch schmecken kann.Hippies, Festivals, freie Liebe und ein großes Geheimnis, von dem der heran- wachsende Joe lange nichts weiß – Jesko Wilke nimmt uns mit auf eine spannende Reise ins Erwachsenenleben: 1975, Joe erlebt eine Offenbarung als ein bunt bemalter VW-Bus voller Hippies vor der Schönheitsfarm seiner Mutter hält. Onkel Fred, ein langhaariger Jazzpianist, kehrt zurück aus San Francisco. Mit ihm halten Love, Peace & Flower-Power Einzug in das Leben des 16-jährigen. Doch mit Fred kommt eine ungeheure Wahrheit ans Licht….

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JONAS RUMP Buch: Nottuln – Traurige Geschichten aus einer traurigen Kleinstadt Nottuln, die westfälische Kleinstadt mit den gepflegtesten Hecken und dem traurigsten Gossip. Hinter den sauber verklinkerten Mauern der Einfamilienhäuser hören wir davon, wie eine missliche Begegnung zweier Nottulner in einem Gelsenkirchener Etablissement zum Mythos wird; wie Nottulns einzige Punkerin Waltraud vor dem Edeka-Center einen Unfall baut; wie deprimierend punktgenau Frau Obering ihren Schüler:innen die berufliche Zukunft vorhersagt; wie Kieferorthopädensohn Johannes Tedesco einem Warsteiner-Erben Saures gibt und der Gemeinderat Karl-Rudolf Hülsbeck sich von seinem lang gehegten Lebenstraum, einem Nottulner Skatepark, verabschieden muss. LEONHARD HIERONYMI Buch: Trance Es geht wieder los! In den Clubs wird wieder gefeiert, in Frankfurt wurde das weltweit erste Museum fur elektronische Musik eroffnet und der Sound von Trance erlebt ein absurdes Revival. Das Buch zum Sound der fruhen Neunziger Jahre heißt wie der Sound selbst: Trance. Die neue Veroffentlichung von Leonhard Hieronymi, ein wilder Hybrid aus personlich gefarbtem Essay und literarischem Sachbuch, spielt naturlich hauptsachlich in Frankfurt am Main, dem eigentlichen Ursprungsort deutscher Clubkultur. Hieronymi geht bei seiner literarischen Ankundigung wie alle guten Schriftsteller*innen radikal von sich selbst und seinem eigenen Aufwachsen aus. Das heißt: dieses Buch beginnt im Frankfurter Speckgurtel, in Oberursel, an einer integrierten Gesamtschule zu Beginn der Nullerjahre. Ausgehend von den großen Desillusionierungen seiner Generation (von Marilyn Manson bis zum Anschlag auf das World Trade Center), erzahlt Hieronymi wie seine friends und er das utopische Moment der Techno- und House-Kultur in Deutschland zunachst gerade verpassten. Uberhaupt hatte seine Klasse (die Jahrgange 87 und 88) die Genese aller Subkulturen des 20. Jahrhunderts gerade so verpasst. Und so blieben ihnen nur: die Filesharing-Tauschborsen und YouTube. Ausgehend von den Anfangen der Gratis-Verfugbarkeit aller Popkulturen erkundet Hieronymi selbstironisch (das es das noch gibt!) und maximal angreifbar die Techno-Geschichte. Er geht dafur, naturlich, zunachst zuruck zu Juan Atkins, Kevin Saunderson und Jeff Mills, den drei Schwarzen Mannern, die den Detroit Techno erfanden. Bekanntlich hatte das Trio hierfur einerseits den P-Funk von George Clinton und andererseits den radikal digital entschlackten Sound der drei Kraftwerk-Teutonen appropriiert. Es war die Goldene Zeit des Techno als Reflektion des post-industriellen Zeitalters. Kurz nachdem das Trio diesen utopischen Moglichkeitsraum geschaffen hatte, ging es dann zuruck nach Deutschland (und nach Ibiza), wo der afro-futuristische Detroit Techno seinerseits von hedonistischen weißen Burgi-Kids appropriiert wurde (»Kulturelle Aneignung. Das war alles, was wir hatten.«). Wie in der Folge Techno ausgehend von Frankfurter Clubs wie dem Omen zunachst den Underground eroberte, dann aber im Drogen-induzierten Poppertaumel ausgehohlt und zu einer explizit deutschen Erfolgsgeschichte gemacht wurde, erzahlt Leo Hieronymi in seinem neuen Buch aus der sicheren Distanz der Peripherie.

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Jonas Rump & Leonhard Hieronymi

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

JONAS RUMP Buch: Nottuln – Traurige Geschichten aus einer traurigen Kleinstadt Nottuln, die westfälische Kleinstadt mit den gepflegtesten Hecken und dem traurigsten Gossip. Hinter den sauber verklinkerten Mauern der Einfamilienhäuser hören wir davon, wie eine missliche Begegnung zweier Nottulner in einem Gelsenkirchener Etablissement zum Mythos wird; wie Nottulns einzige Punkerin Waltraud vor dem Edeka-Center einen Unfall baut; wie deprimierend punktgenau Frau Obering ihren Schüler:innen die berufliche Zukunft vorhersagt; wie Kieferorthopädensohn Johannes Tedesco einem Warsteiner-Erben Saures gibt und der Gemeinderat Karl-Rudolf Hülsbeck sich von seinem lang gehegten Lebenstraum, einem Nottulner Skatepark, verabschieden muss. LEONHARD HIERONYMI Buch: Trance Es geht wieder los! In den Clubs wird wieder gefeiert, in Frankfurt wurde das weltweit erste Museum fur elektronische Musik eroffnet und der Sound von Trance erlebt ein absurdes Revival. Das Buch zum Sound der fruhen Neunziger Jahre heißt wie der Sound selbst: Trance. Die neue Veroffentlichung von Leonhard Hieronymi, ein wilder Hybrid aus personlich gefarbtem Essay und literarischem Sachbuch, spielt naturlich hauptsachlich in Frankfurt am Main, dem eigentlichen Ursprungsort deutscher Clubkultur. Hieronymi geht bei seiner literarischen Ankundigung wie alle guten Schriftsteller*innen radikal von sich selbst und seinem eigenen Aufwachsen aus. Das heißt: dieses Buch beginnt im Frankfurter Speckgurtel, in Oberursel, an einer integrierten Gesamtschule zu Beginn der Nullerjahre. Ausgehend von den großen Desillusionierungen seiner Generation (von Marilyn Manson bis zum Anschlag auf das World Trade Center), erzahlt Hieronymi wie seine friends und er das utopische Moment der Techno- und House-Kultur in Deutschland zunachst gerade verpassten. Uberhaupt hatte seine Klasse (die Jahrgange 87 und 88) die Genese aller Subkulturen des 20. Jahrhunderts gerade so verpasst. Und so blieben ihnen nur: die Filesharing-Tauschborsen und YouTube. Ausgehend von den Anfangen der Gratis-Verfugbarkeit aller Popkulturen erkundet Hieronymi selbstironisch (das es das noch gibt!) und maximal angreifbar die Techno-Geschichte. Er geht dafur, naturlich, zunachst zuruck zu Juan Atkins, Kevin Saunderson und Jeff Mills, den drei Schwarzen Mannern, die den Detroit Techno erfanden. Bekanntlich hatte das Trio hierfur einerseits den P-Funk von George Clinton und andererseits den radikal digital entschlackten Sound der drei Kraftwerk-Teutonen appropriiert. Es war die Goldene Zeit des Techno als Reflektion des post-industriellen Zeitalters. Kurz nachdem das Trio diesen utopischen Moglichkeitsraum geschaffen hatte, ging es dann zuruck nach Deutschland (und nach Ibiza), wo der afro-futuristische Detroit Techno seinerseits von hedonistischen weißen Burgi-Kids appropriiert wurde (»Kulturelle Aneignung. Das war alles, was wir hatten.«). Wie in der Folge Techno ausgehend von Frankfurter Clubs wie dem Omen zunachst den Underground eroberte, dann aber im Drogen-induzierten Poppertaumel ausgehohlt und zu einer explizit deutschen Erfolgsgeschichte gemacht wurde, erzahlt Leo Hieronymi in seinem neuen Buch aus der sicheren Distanz der Peripherie.

„Ich will später mal Feuerwehmann werden“, Nikita Miller, sechs Jahre alt, hat das nie gesagt. Nikita wusste nämlich nie so wirklich genau, welchen Beruf er sein ganzes Leben lang ausüben möchte. Also fuhr er seine ganz eigene Strategie: jeden erdenklichen Job annehmen und ausprobieren. Um herauszufinden, was er nie wieder machen möchte. Nie wieder will er Schmuck aus dem Kofferraum im Rotlichtviertel verkaufen.  Nie wieder will er als Türsteher Kokser aus angesagten Clubs schmeißen.  Nie wieder will er Wohnungen von Verstorbenen entrümpeln. Aber Moment mal: Was will er denn dann? Und kann er überhaupt wollen, was er will? Ob Nikita Miller die Antwort darauf in Prügeleien, Gesprächen mit echten Gangstern und in der eigenen Familie gefunden hat? Vielleicht. Nikita Miller bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Seine Erzählungen porträtieren Nikitas Jugend, gefärbt von russischen Einflüssen und zahlreichen unfassbaren Erlebnissen.  Kabarettist Dieter Nuhr sagt über ihn: „Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe: Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt zu. Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!“.

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Nikita Miller - Freizeitgangster gibt es nicht

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

„Ich will später mal Feuerwehmann werden“, Nikita Miller, sechs Jahre alt, hat das nie gesagt. Nikita wusste nämlich nie so wirklich genau, welchen Beruf er sein ganzes Leben lang ausüben möchte. Also fuhr er seine ganz eigene Strategie: jeden erdenklichen Job annehmen und ausprobieren. Um herauszufinden, was er nie wieder machen möchte. Nie wieder will er Schmuck aus dem Kofferraum im Rotlichtviertel verkaufen. Nie wieder will er als Türsteher Kokser aus angesagten Clubs schmeißen. Nie wieder will er Wohnungen von Verstorbenen entrümpeln. Aber Moment mal: Was will er denn dann? Und kann er überhaupt wollen, was er will? Ob Nikita Miller die Antwort darauf in Prügeleien, Gesprächen mit echten Gangstern und in der eigenen Familie gefunden hat? Vielleicht. Nikita Miller bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Seine Erzählungen porträtieren Nikitas Jugend, gefärbt von russischen Einflüssen und zahlreichen unfassbaren Erlebnissen. Kabarettist Dieter Nuhr sagt über ihn: „Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe: Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt zu. Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!“.

Fr., 31.03.2023

ComedyEvent

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Das Akronym FLINTA steht für „Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender-Personen“. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu „PUNK as F*CK“ benennen: „Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.“ 50 beitragende FLINTA sprechen in „PUNK as F*CK“ über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor*innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausgekommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. Mit dabei sind Szeneakteuer*innen, Fanzine-Macher*innen, Punk-Fans und selbstverständlich Musiker*innen wie Saskia Lavaux von Schrottgrenze, Annette Benjamin von Hans-A-Plast oder Patti Patex. Aber auch Modesignerin Liza Sew, Autorin Veronika Kracher und die Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer kommen zu Wort.

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Punk as F*ck

21335 Lüneburg, Große Bäckerstraße 17a

Das Akronym FLINTA steht für „Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender-Personen“. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu „PUNK as F*CK“ benennen: „Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.“ 50 beitragende FLINTA sprechen in „PUNK as F*CK“ über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor*innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausgekommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. Mit dabei sind Szeneakteuer*innen, Fanzine-Macher*innen, Punk-Fans und selbstverständlich Musiker*innen wie Saskia Lavaux von Schrottgrenze, Annette Benjamin von Hans-A-Plast oder Patti Patex. Aber auch Modesignerin Liza Sew, Autorin Veronika Kracher und die Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer kommen zu Wort.

Sie sind ein Kabarett-Duo und passionierte Tourenradler. Was liegt da näher, als die gemeinsame Radreise durch Südamerika als Kabarett-, Comedy- und Musikprogramm auf die Bühne zu bringen? Und so überschreitet die Reisegruppe Ehrenfeld innovativ die Grenzen des klassischen Entertainments. Maja Lührsen und Theo Vagedes präsentieren poetisch-humoristische Songs, temporeiche Choreographien und pointierte Debatten auf Fahrrad, Falthocker und im Schlafsack. Großformatige Projektionen im Hintergrund nehmen das Publikum mit an die Originalschauplätze von Lima über Patagonien bis ans Ende der Welt. Mit ausgeprägtem Hang zur Selbstironie werden Weite, Wind und Warmduscher unter die Lupe genommen. Brandaktuelle politische Themen wie der Kampf um Energieversorgung, Wasserrechte und Fahrradflicken-Kontingente treffen auf drängende Fragen wie: Ist Nescafé mit Kaffeeweißer schon ein Flat White? Mancherorts wünscht sich das Kölner Gespann inständig, dass 5 Bar eine Maßeinheit für Kneipendichte wäre. Die Reisegruppe Ehrenfeld kreiert mit ihrem Tour-Kabarett ein völlig neues Genre, das das Publikum auf spektakuläre Weise über den heimischen Tellerrand blicken lässt. Wobei die beiden hoch und heilig versprechen: die Bühne bleibt eine panflötenfreie Zone. Stimmen vor der Premiere: „Ticket kaufen und fulminant mitreisen.“

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Die Autorin Florence Brokowski-Shekete hat für ihr neues Buch mit 12 Schwarzen Deutschen aus verschiedensten Berufen über ihr Leben gesprochen – vom Metzgermeister in Speyer über den ostfriesischen Kfz-Mechaniker bis zur Gynäkologin in Saarbrücken. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Erfahrungen machen sie als Schwarze Menschen in Deutschland? Nach dem Motto »Raus aus den Schubladen!« lädt Florence Brokowski-Shekete dazu ein, verschiedene Lebenswege kennenzulernen, etwas über Alltagsrassismus zu erfahren, den Schwarze Menschen nach wie vor erleben, und den eigenen Horizont zu erweitern. Ein wichtiger Beitrag zur Sichtbarmachung und zum Empowerment von Schwarzen in Deutschland, aber auch zur Verständigung. Die vielen positiven Reaktionen auf ihre Autobiografie »Mist, die versteht mich ja! Aus dem Leben einer Schwarzen Deutschen« verdeutlichten Florence Brokowski-Shekete, wie solche Innensichten gegenseitiges Verständnis fördern und Mut machen können. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus – Für eine offene Gesellschaft statt und wird von Steffi Hobuß moderiert. Veranstalter*innen sind der Kriminalpräventionsrat in Hansestadt und Landkreis Lüneburg, die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Lüneburg, AWOSOZIALe Dienste gGmbH, in Kooperation mit Literaturbüro Lüneburg e.V. und dem Museum Lüneburg.

Lesung: Raus aus den Schubladen! Meine Gespräche mit Schwarzen Deutschen

21335 Lüneburg, Wandrahmstraße 10

Die Autorin Florence Brokowski-Shekete hat für ihr neues Buch mit 12 Schwarzen Deutschen aus verschiedensten Berufen über ihr Leben gesprochen – vom Metzgermeister in Speyer über den ostfriesischen Kfz-Mechaniker bis zur Gynäkologin in Saarbrücken. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Erfahrungen machen sie als Schwarze Menschen in Deutschland? Nach dem Motto »Raus aus den Schubladen!« lädt Florence Brokowski-Shekete dazu ein, verschiedene Lebenswege kennenzulernen, etwas über Alltagsrassismus zu erfahren, den Schwarze Menschen nach wie vor erleben, und den eigenen Horizont zu erweitern. Ein wichtiger Beitrag zur Sichtbarmachung und zum Empowerment von Schwarzen in Deutschland, aber auch zur Verständigung. Die vielen positiven Reaktionen auf ihre Autobiografie »Mist, die versteht mich ja! Aus dem Leben einer Schwarzen Deutschen« verdeutlichten Florence Brokowski-Shekete, wie solche Innensichten gegenseitiges Verständnis fördern und Mut machen können. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus – Für eine offene Gesellschaft statt und wird von Steffi Hobuß moderiert. Veranstalter*innen sind der Kriminalpräventionsrat in Hansestadt und Landkreis Lüneburg, die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Lüneburg, AWOSOZIALe Dienste gGmbH, in Kooperation mit Literaturbüro Lüneburg e.V. und dem Museum Lüneburg.

So., 19.03.2023

Gemeinschaftsausstellung Newcomer Teil 2 Behind a rainbow im Künstlerhaus Lauenburg Katarína Dubovská, Nikolai Renée Goldmann, In Jung, Yeongbin Lee, Sophia Mainka, Maria Malmberg, Anne Steinhagen  Gemeinschaftsausstellung Newcomer Teil 2 Behind a rainbow im Künstlerhaus Lauenburg Katarína Dubovská, Nikolai Renée Goldmann, In Jung, Yeongbin Lee, Sophia Mainka, Maria Malmberg, Anne Steinhagen Einfuhrung Introduction: Marita Landgraf und Shi Shi, Kuratorinnen der Ausstellung, sowie Dr. Peter Kruska, Leiter Stadtgalerie Kiel Eröffnung Opening: Sonntag, 20. November 2022 – 15.00 Uhr in der Stadtgalerie Kunstlerhaus LauenburgAusstellung Exhibition:  20. November 2022 - 26. Februar 2023Begrußung Welcoming Speech: Ingrid Bussmann, 1. Vorsitzende Kunstlerhaus Lauenburg/Elbe e.V.Einfuhrung Introduction: Marita Landgraf und Shi Shi, Kuratorinnen der Ausstellung 26. Februar 2023 – 15.00 Uhr Finissage mit Künstler*innengespräch Einführung: Nina Venus, Künstlerin und KuratorinÖffnungszeiten Opening hours: Donnerstag – Sonntag 14.00-17.00 Uhr Thursday – Sunday 2 - 5 pm. Geschlossen Closed: 15.12.2022 - 20.01.2023Zur Ausstellung erscheint eine Broschure.Auch im zweiten Teil dieser Ausstellungskooperation ist die Beobachtung Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeiten. Indem wir uns selbst beobachten, lernen wir uns gegenseitig zu beobachten. Wir fangen an von der Außenwelt zu lernen. Wir erfassen Geräusche, die verschiedenen Erscheinungsformen der Welt, unsere eigenen Obsessionen, das, was die Menschen in sich selbst sehen, und das, was wir erschaffen. Wir bewegen uns davon weg, uns allein auszudrücken und fangen an, miteinander zu kommunizieren, durch verschiedene Medien, in einer unabhängigen und universellen künstlerischen Sprache.Mittels experimenteller Versuchsanordnungen und/oder performativen Handlungen erforschen die teilnehmenden Künstler*innen zeitliche, technologische oder soziale Prozesse und Transformationen, hinterfragen Wahrheiten, Arbeits- und Handlungsmethoden und das Verhältnis von Mensch, Gesellschaft, Natur und Technologie. Die Ausstellungskooperation von Stadtgalerie Künstlerhaus Lauenburg und Gallery Cubeplus, Kiel vereint ehemalige Stipendiat*innen des Künstlerhauses Lauenburg, aktuelle und vergangene Absolvent*innen der Muthesius Kunsthochschule und Künstler*innen der Gallery Cubeplus.   

Newcomer Teil 2 Behind a rainbow Katarína Dubovská, Nikolai Renée Goldmann, In Jung, Yeongbin Lee, Sophia Mainka, Maria Malmberg, Anne Steinhagen

21481 Lauenburg/Elbe, Elbstraße 54

Gemeinschaftsausstellung Newcomer Teil 2 Behind a rainbow im Künstlerhaus Lauenburg Katarína Dubovská, Nikolai Renée Goldmann, In Jung, Yeongbin Lee, Sophia Mainka, Maria Malmberg, Anne Steinhagen  Gemeinschaftsausstellung Newcomer Teil 2 Behind a rainbow im Künstlerhaus Lauenburg Katarína Dubovská, Nikolai Renée Goldmann, In Jung, Yeongbin Lee, Sophia Mainka, Maria Malmberg, Anne Steinhagen Einfuhrung Introduction: Marita Landgraf und Shi Shi, Kuratorinnen der Ausstellung, sowie Dr. Peter Kruska, Leiter Stadtgalerie Kiel Eröffnung Opening: Sonntag, 20. November 2022 – 15.00 Uhr in der Stadtgalerie Kunstlerhaus LauenburgAusstellung Exhibition:  20. November 2022 - 26. Februar 2023Begrußung Welcoming Speech: Ingrid Bussmann, 1. Vorsitzende Kunstlerhaus Lauenburg/Elbe e.V.Einfuhrung Introduction: Marita Landgraf und Shi Shi, Kuratorinnen der Ausstellung 26. Februar 2023 – 15.00 Uhr Finissage mit Künstler*innengespräch Einführung: Nina Venus, Künstlerin und KuratorinÖffnungszeiten Opening hours: Donnerstag – Sonntag 14.00-17.00 Uhr Thursday – Sunday 2 - 5 pm. Geschlossen Closed: 15.12.2022 - 20.01.2023Zur Ausstellung erscheint eine Broschure.Auch im zweiten Teil dieser Ausstellungskooperation ist die Beobachtung Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeiten. Indem wir uns selbst beobachten, lernen wir uns gegenseitig zu beobachten. Wir fangen an von der Außenwelt zu lernen. Wir erfassen Geräusche, die verschiedenen Erscheinungsformen der Welt, unsere eigenen Obsessionen, das, was die Menschen in sich selbst sehen, und das, was wir erschaffen. Wir bewegen uns davon weg, uns allein auszudrücken und fangen an, miteinander zu kommunizieren, durch verschiedene Medien, in einer unabhängigen und universellen künstlerischen Sprache.Mittels experimenteller Versuchsanordnungen und/oder performativen Handlungen erforschen die teilnehmenden Künstler*innen zeitliche, technologische oder soziale Prozesse und Transformationen, hinterfragen Wahrheiten, Arbeits- und Handlungsmethoden und das Verhältnis von Mensch, Gesellschaft, Natur und Technologie. Die Ausstellungskooperation von Stadtgalerie Künstlerhaus Lauenburg und Gallery Cubeplus, Kiel vereint ehemalige Stipendiat*innen des Künstlerhauses Lauenburg, aktuelle und vergangene Absolvent*innen der Muthesius Kunsthochschule und Künstler*innen der Gallery Cubeplus.   

Fr., 03.02.2023 und weitere

Buchvorstellung im Café & Köstlich  Am Samstag den 29.04.23 stellt Autor Udo Martens sein Werk vor.  „Narben verblassen aber bleiben ein Leben lang“ handelt von 10 Frauen, deren Schicksale von einem Berliner Kriminalbeamten erzählt werden. Ein Thema das bewegt und dringend Raum benötigt um weiter thematisiert zu werden.   Die Lesung beginnt um 17 Uhr und wird in einer gemeinsamen Gesprächsrunde und Buchverkauf mit Udo ausklingen. Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei Weitere Events und Beschreibungen zu der Veranstaltung unter www.cafeundkoestlich.de Beschreibung des Buches: Häusliche Gewalt, Stalking, Gewalt im Namen der Ehre. Wer sind die Opfer? Wie schaffen es Frauen zurück in ein normales Leben? Der pensionierte Kriminalhauptkommissar Udo Martens erzählt in seinem ersten Buch die Geschichten von Frauen, die Betroffene und Opfer von Gewalttaten wurden. Er beschreibt eindrucksvoll von seiner täglichen Arbeit und wie er diesen Frauen mit viel Engagement, auch in der Freizeit, helfen konnte. Der

Udo Martens Lesung: "Narben verblassen, aber bleiben ein Leben lang" im Café & Köstlich

21376 Salzhausen, Winsener Straße 8

Buchvorstellung im Café & Köstlich  Am Samstag den 29.04.23 stellt Autor Udo Martens sein Werk vor.  „Narben verblassen aber bleiben ein Leben lang“ handelt von 10 Frauen, deren Schicksale von einem Berliner Kriminalbeamten erzählt werden. Ein Thema das bewegt und dringend Raum benötigt um weiter thematisiert zu werden.   Die Lesung beginnt um 17 Uhr und wird in einer gemeinsamen Gesprächsrunde und Buchverkauf mit Udo ausklingen. Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei Weitere Events und Beschreibungen zu der Veranstaltung unter www.cafeundkoestlich.de Beschreibung des Buches: Häusliche Gewalt, Stalking, Gewalt im Namen der Ehre. Wer sind die Opfer? Wie schaffen es Frauen zurück in ein normales Leben? Der pensionierte Kriminalhauptkommissar Udo Martens erzählt in seinem ersten Buch die Geschichten von Frauen, die Betroffene und Opfer von Gewalttaten wurden. Er beschreibt eindrucksvoll von seiner täglichen Arbeit und wie er diesen Frauen mit viel Engagement, auch in der Freizeit, helfen konnte. Der "Kampf" mit Behörden und Institutionen gestaltete sich oft schwierig, aber mit Einsatz und Herzblut fand er immer eine Lösung. In diesem Buch gibt Udo Martens all diesen Frauen eine Stimme. Sie berichten offen von ihren Erlebnissen und Ängsten. Für einige Frauen ist der Weg in eine neue Normalität noch nicht abgeschlossen. Die Angst, wieder gefunden zu werden - die Angst vor neuer Gewalt - ist allgegenwärtig. Die Narben verblassen zwar langsam, aber werden ein Leben lang bleiben.   Das Buch beginnt mit einem wundervollen Vorwort der Schauspielerin Almila Bagriacik, die Udo Martens den Impuls für sein erstes Buch gab. Almila Bagriacik wurde u.a. bekannt durch ihre Rollen beim "ARD Tatort Kiel" oder der Serie "4 Blocks". Herausragend ist ihre Hauptrolle in dem Kinofilm "Nur eine Frau", in dem es um einen tatsächlich geschehenen Ehrenmord in Berlin geht. Diese Geschichte stellt eine Brücke zwischen Buch und Film her und war Antrieb für Udo Martens, diese Geschichten von Frauen Schicksalen zu erzählen.

Sa., 29.04.2023

Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser von Aal bis Zander. Dazu gibt es Surf & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser. Seit 2005 lockt die Lauenburger Fischmeile die Besucher mit maritimen Flair und leckeren Fischgerichten in unsere Altstadt.Auch in diesem Jahr laden Gastronomen zwischen dem Lösch- und Ladeplatz und dem Rufer-Platz am Sonntag, den 21. Mai 2023 von 11 - 17 Uhr bei freiem Eintritt wieder herzlich ein. Holger und Gretel Krause bieten Feuerlachs mit Brötchen oder Rosmarinkartoffeln. Bei Rainer und Philipp Staneck (Restaurant Soltstraatenhus) kommen Rotbarsch im Bierteig und Kibbelinge (kleine panierte Fischstückchen) auf den Tisch., auch die Fischbude Rieger ist wieder auf der Fischmeile zu finden. Thomas Timm (Hotel Bellevue) serviert Lachsschnitte mit Pommery-Senfsauce.                                                                                                                                                                                     Dazu bietet Vladan Simic von Lili´s Altstadtimbiss „Fisch-Allerlei direkt aus dem Meer“ an.                                                                                                                                                                        Erstmals dabei ist die Crew vom Krabbenfischer Andrea aus Büsum. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Shanty-Chor

Lauenburger Fischmeile

21481 Lauenburg/Elbe, Elbstraße 

Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser von Aal bis Zander. Dazu gibt es Surf & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!Norddeutschlands urigste Fischmeile: Heimische Gastronomen präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus dem Wasser. Seit 2005 lockt die Lauenburger Fischmeile die Besucher mit maritimen Flair und leckeren Fischgerichten in unsere Altstadt.Auch in diesem Jahr laden Gastronomen zwischen dem Lösch- und Ladeplatz und dem Rufer-Platz am Sonntag, den 21. Mai 2023 von 11 - 17 Uhr bei freiem Eintritt wieder herzlich ein. Holger und Gretel Krause bieten Feuerlachs mit Brötchen oder Rosmarinkartoffeln. Bei Rainer und Philipp Staneck (Restaurant Soltstraatenhus) kommen Rotbarsch im Bierteig und Kibbelinge (kleine panierte Fischstückchen) auf den Tisch., auch die Fischbude Rieger ist wieder auf der Fischmeile zu finden. Thomas Timm (Hotel Bellevue) serviert Lachsschnitte mit Pommery-Senfsauce.                                                                                                                                                                                     Dazu bietet Vladan Simic von Lili´s Altstadtimbiss „Fisch-Allerlei direkt aus dem Meer“ an.                                                                                                                                                                        Erstmals dabei ist die Crew vom Krabbenfischer Andrea aus Büsum. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Shanty-Chor "Die KIELSCHWEINE", "Die Elbströmer" und "LUI und FIETE"Dazu gibt es Surf  & Turf an der Marina Beach Lauenburg mit Flohmarkt!

So., 21.05.2023

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