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Tag des offenen Denkmals

19303 Dömitz, Ringstraße 3

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Führung zum Thema: "Grenzgeschichte in der Dorfrepublik Rüterberg"

Tag des offenen Denkmals
KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz

Führung zum Thema: "Genzgeschichte in der Dorfrepublik Rüterberg"

Seit 1991 darf das kleine Dorf Rüterberg, gelegen am östlichen Ufer der Elbe, offiziell den Beinamen "Dorfrepublik" tragen. Die Führung informiert die Besucher, wie es zur Gründung der Dorfrepublik kam und was es für die Bewohner hieß, an und mit der innerdeutschen Grenze zu leben.

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19303 Dömitz, Ringstraße 3

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Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

ca. 6,8 km entfernt

Bilder einer Ausstellung

29451 Dannenberg (Elbe), Am Ostbahnhhof 1

Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

Fr., 02.06.2023

MusicEvent

Die vielfältige Welt der BlockflöteDörte Nienstedt – Blockflöte Beate Röllecke – Cembalo Ein Stück Holz mit Löchern und ein durch einen Spalt auf eine Kante gerichteter Luftstrom: die im Kern so schlichte Bauart der Blockflöte mit ihrem natürlichen und ursprünglichen Klang hat seit dem Mittelalter bis in die heutige Zeit ihre Faszination beibehalten. In diesem Programm präsentieren die beiden Musikerinnen Dörte Nienstedt und Beate Röllecke einen Ausschnitt ihrer persönlichen Highlights aus dem farbenreichen Repertoire der Barockzeit: Innig und intim, virtuos und strahlend, voller Affekt und Leidenschaft… Das Programm wird ergänzt durch einige Favoriten des barocken Cembalo- und zeitgenössischen Blockflötenrepertoires. Zu hören ist Musik von Georg Friedrich Händel, Pierre Danican Philidor, Francois Couperin, Francesco Barsanti, Bartolomeo de Selma, Isang Yun und andere.Dörte Nienstedt ist Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen im Hauptfach Blockflöte. An der Bundesakademie Trossingen unterrichtet sie im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs Blockflöte. Daneben ist sie gefragte Jurorin und Dozentin im Rahmen von Seminaren, Workshops und Fortbildungen. Konzertierende Tätigkeit in Europa und Japan, Uraufführungen, Auszeichnungen und Widmungsträgerin von mehr als 35 Kompositionen mit CD- und Rundfunkproduktionen.Beate Röllecke studierte an der Hochschule für Künste Bremen und an der Folkwang Hochschule Essen. Im Fach Cembalo und Korrepitition ist sie Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen und vertrat einige Jahre die Cembaloprofessur an der Folkwang Hochschule Essen. Sie ist gefragte Continuistin und Solistin und gastierte in ganz Europa und Japan. Eingeladen wurde sie für zahlreiche CD-, Rundfunk und Fernsehproduktionen.

ca. 6,8 km entfernt

Die vielfältige Welt der Blockflöte

29451 Dannenberg (Elbe), Am Ostbahnhhof 1

Die vielfältige Welt der BlockflöteDörte Nienstedt – Blockflöte Beate Röllecke – Cembalo Ein Stück Holz mit Löchern und ein durch einen Spalt auf eine Kante gerichteter Luftstrom: die im Kern so schlichte Bauart der Blockflöte mit ihrem natürlichen und ursprünglichen Klang hat seit dem Mittelalter bis in die heutige Zeit ihre Faszination beibehalten. In diesem Programm präsentieren die beiden Musikerinnen Dörte Nienstedt und Beate Röllecke einen Ausschnitt ihrer persönlichen Highlights aus dem farbenreichen Repertoire der Barockzeit: Innig und intim, virtuos und strahlend, voller Affekt und Leidenschaft… Das Programm wird ergänzt durch einige Favoriten des barocken Cembalo- und zeitgenössischen Blockflötenrepertoires. Zu hören ist Musik von Georg Friedrich Händel, Pierre Danican Philidor, Francois Couperin, Francesco Barsanti, Bartolomeo de Selma, Isang Yun und andere.Dörte Nienstedt ist Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen im Hauptfach Blockflöte. An der Bundesakademie Trossingen unterrichtet sie im Rahmen des berufsbegleitenden Lehrgangs Blockflöte. Daneben ist sie gefragte Jurorin und Dozentin im Rahmen von Seminaren, Workshops und Fortbildungen. Konzertierende Tätigkeit in Europa und Japan, Uraufführungen, Auszeichnungen und Widmungsträgerin von mehr als 35 Kompositionen mit CD- und Rundfunkproduktionen.Beate Röllecke studierte an der Hochschule für Künste Bremen und an der Folkwang Hochschule Essen. Im Fach Cembalo und Korrepitition ist sie Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen und vertrat einige Jahre die Cembaloprofessur an der Folkwang Hochschule Essen. Sie ist gefragte Continuistin und Solistin und gastierte in ganz Europa und Japan. Eingeladen wurde sie für zahlreiche CD-, Rundfunk und Fernsehproduktionen.

Sa., 18.03.2023

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Das Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck arbeitet als Doppelhebewerk. Beide Tröge des Schiffshebewerkes arbeiten unabhängig voneinander und überwinden einen Höhenunterschied von 38 m. Jedem Trog sind vier Führungstürme zugeordnet. Durch die wannenartigen Öffnungen in diesen Türmen ist das gegenläufige Auf und Ab vom Trog und den Gegengewichten zu erkennen. Das Gewicht eines wassergefüllten Troges mit 100 m nutzbarer Länge, 11,80 m Breite und 3,40 m Wassertiefe beträgt mit oder ohne Schiff immer 6000 t, da die Schiffe beim Ein- und Ausfahren so viel Wasser aus dem Trog verdrängen wie sie selber wiegen. Im Bereich der Türme liegen die Tröge auf Stützrahmen auf. Jeder Trog wird von 240, je 54 Millimeter dicken Stahlseilen gehalten. Diese werden im obersten Stockwerk der Türme über Seilscheiben geführt und an einem Seilende mit dem Stützrahmen, am anderen Ende mit den Gegengewichten verbunden. Sie bestehen aus 224 Schwerbetonscheiben mit jeweils rd. 27,2 Tonnen Einzelgewicht. Für den Antrieb sorgen je Trog 4 Drehstrommotoren mit je 160 kW, die eine Hubhöhe von max. 38 m in ca. 3 Minuten überwinden. Die Tröge bieten Platz für Schiffe bis zu einer Länge von 100 m, da beginnt das erste Problem. Moderne Fracht – oder Tankschiffe sind 110 m lang und Schubverbände 185 m. Für diese Schiffe reichen die Tröge mit einer Nutzlänge von 100 m nicht mehr aus. Ein neues Abstiegsbauwerk neben dem Hebewerk befindet sich bereits in der Planung.

Offene Führung im Schiffshebewerk Scharnebeck

21379 Scharnebeck, Adendorfer Straße 

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So., 26.02.2023 und weitere

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