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MusicEvent

A Night At The Museum - Jazz Jam Session

21335 Lüneburg, Willy-Brandt-Straße 1

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A NIGHT AT THE MUSEUM! JAZZ JAM SESSION
Freitag 03.02.2023 / 20:00 Uhr
Foyer Museum Lüneburg
Die Hausband der JazzIG spielt im ersten Teil mit einem Special Guest. Anschließend JAZZ JAM SESSION.

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Fr.

3

Feb. 2023

20:00 Uhr bis 22:00  Uhr


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Vortrag von Markus QuanteStädte nehmen eine herausragende Rolle im Klimawandel ein, sowohl im Hinblick auf den erforderlichen Klimaschutz wie auch auf die notwendige Anpassung an die unausweichlichen Folgen des Klimawandels. Der ca. 70%ige Anteil der Städte an den CO2-Emissionen ist zum großen Teil durch die Gebäudenutzung und den Verkehr bedingt. Städte bilden auch ihr eigenes Klima aus, das sogenannte Stadtklima mit dem bekannten Wärmeinseleffekt und lokalen Zirkulationssystemen. Die städtische Überwärmung wird im Klimawandel mit ausgeprägten Hitzeperioden auf ein noch höheres Temperaturniveau aufgesetzt. Neben häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen werden in Zukunft mehr und intensivere Starkregenereignisse erwartet, wie es sich zur Zeit ja auch schon abzeichnet. Auch darauf müssen sich Städte vorbereiten und dem Wasser Raum geben. Der Vortrag wirft einige Schlaglichter auf aktuelle Entwicklungen im globalen und regionalen Klimawandel und stellt einige Besonderheiten des Stadtklimas heraus. Daran anschließend werden bereits erfolgreich umgesetzte und nachhaltige Klimaanpassungsmaßnahmen skizziert, insbesondere in Hinblick auf Hitzestressvermeidung und Starkregenbewältigung. Stadtgrün und Stadtblau. Grundsätzlich gilt es, möglichst auch Synergien zwischen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen zu identifizieren und schnellstmöglich umzusetzen. Im Vortrag werden insbesondere auch Lüneburger Potenziale beleuchtet. Der Referent ist Dipl.-Ing. für Umwelttechnik und Diplommeteorologe, stellvertretender Leiter der Abteilung Chemietransportmodellierung am Institut für Umweltchemie des Küstenraums, Helmholtz-Zentrum hereon GmbH in Geesthacht und Honorarprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg. Auch ist er Mitglied im Exzellenzcluster

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Städte im Klimawandel - zwischen Klimaschutz und Anpassung. Wo liegen Lüneburger Potenziale?

21335 Lüneburg, Willy-Brandt-Straße 1

Vortrag von Markus QuanteStädte nehmen eine herausragende Rolle im Klimawandel ein, sowohl im Hinblick auf den erforderlichen Klimaschutz wie auch auf die notwendige Anpassung an die unausweichlichen Folgen des Klimawandels. Der ca. 70%ige Anteil der Städte an den CO2-Emissionen ist zum großen Teil durch die Gebäudenutzung und den Verkehr bedingt. Städte bilden auch ihr eigenes Klima aus, das sogenannte Stadtklima mit dem bekannten Wärmeinseleffekt und lokalen Zirkulationssystemen. Die städtische Überwärmung wird im Klimawandel mit ausgeprägten Hitzeperioden auf ein noch höheres Temperaturniveau aufgesetzt. Neben häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen werden in Zukunft mehr und intensivere Starkregenereignisse erwartet, wie es sich zur Zeit ja auch schon abzeichnet. Auch darauf müssen sich Städte vorbereiten und dem Wasser Raum geben. Der Vortrag wirft einige Schlaglichter auf aktuelle Entwicklungen im globalen und regionalen Klimawandel und stellt einige Besonderheiten des Stadtklimas heraus. Daran anschließend werden bereits erfolgreich umgesetzte und nachhaltige Klimaanpassungsmaßnahmen skizziert, insbesondere in Hinblick auf Hitzestressvermeidung und Starkregenbewältigung. Stadtgrün und Stadtblau. Grundsätzlich gilt es, möglichst auch Synergien zwischen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen zu identifizieren und schnellstmöglich umzusetzen. Im Vortrag werden insbesondere auch Lüneburger Potenziale beleuchtet. Der Referent ist Dipl.-Ing. für Umwelttechnik und Diplommeteorologe, stellvertretender Leiter der Abteilung Chemietransportmodellierung am Institut für Umweltchemie des Küstenraums, Helmholtz-Zentrum hereon GmbH in Geesthacht und Honorarprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg. Auch ist er Mitglied im Exzellenzcluster "Climate, Climatic Change and Society CliCCS" an der Universität Hamburg.

Die Autorin Florence Brokowski-Shekete hat für ihr neues Buch mit 12 Schwarzen Deutschen aus verschiedensten Berufen über ihr Leben gesprochen – vom Metzgermeister in Speyer über den ostfriesischen Kfz-Mechaniker bis zur Gynäkologin in Saarbrücken. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Erfahrungen machen sie als Schwarze Menschen in Deutschland? Nach dem Motto »Raus aus den Schubladen!« lädt Florence Brokowski-Shekete dazu ein, verschiedene Lebenswege kennenzulernen, etwas über Alltagsrassismus zu erfahren, den Schwarze Menschen nach wie vor erleben, und den eigenen Horizont zu erweitern. Ein wichtiger Beitrag zur Sichtbarmachung und zum Empowerment von Schwarzen in Deutschland, aber auch zur Verständigung. Die vielen positiven Reaktionen auf ihre Autobiografie »Mist, die versteht mich ja! Aus dem Leben einer Schwarzen Deutschen« verdeutlichten Florence Brokowski-Shekete, wie solche Innensichten gegenseitiges Verständnis fördern und Mut machen können. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus – Für eine offene Gesellschaft statt und wird von Steffi Hobuß moderiert. Veranstalter*innen sind der Kriminalpräventionsrat in Hansestadt und Landkreis Lüneburg, die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Lüneburg, AWOSOZIALe Dienste gGmbH, in Kooperation mit Literaturbüro Lüneburg e.V. und dem Museum Lüneburg.

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Lesung: Raus aus den Schubladen! Meine Gespräche mit Schwarzen Deutschen

21335 Lüneburg, Wandrahmstraße 10

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So., 19.03.2023

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Sa., 25.03.2023

MusicEvent

DAS BELIEBTE MITSINGKONZERT DES NORDENS FEIERT PREMIERE IN BAD BEVENSENDas beliebte Mitsingkonzert des Nordens kommt erstmalig nach Bad Bevensen und will die ganze Stadt zum Singen bringen. Chorleiter Sören Schröder lässt das Kurhaus am 27. August 2023 ab 17:00 Uhr singen und klingen – aus voller Kehle und mit viel Leidenschaft soll der größte Chor der Stadt im ganzen Kurort zu hören sein. Sören Schröder leitet das Konzert, begleitet von seiner Solistin, doch der Hauptact sind die Teilnehmenden, denn sie lassen den einzigartigen Klang entstehen. Während des 90-minütigen Mitsingkonzerts wird ein buntes Repertoire aus Popsongs, Oldies und Evergreens der letzten 50 Jahre Musikgeschichte gesungen. Die Liedtexte werden dabei ganz unkompliziert per Beamer an die Leinwand projiziert. Notenlesen oder gesangstechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Schröder zeigt mit seiner sympathischen Art und meist einem Augenzwinkern, wie die Titel gesungen werden. Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“ Über Sören Schröder: Mit der Musik in jeder Ader und der Begeisterung für die Musik im Herzen schreibt, arrangiert, produziert Sören Schröder Musik aller Stilrichtungen im eigenen Studio bei Hamburg. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte er

Bad Bevensen singt

29549 Bad Bevensen, Dahlenburger Straße 1

DAS BELIEBTE MITSINGKONZERT DES NORDENS FEIERT PREMIERE IN BAD BEVENSENDas beliebte Mitsingkonzert des Nordens kommt erstmalig nach Bad Bevensen und will die ganze Stadt zum Singen bringen. Chorleiter Sören Schröder lässt das Kurhaus am 27. August 2023 ab 17:00 Uhr singen und klingen – aus voller Kehle und mit viel Leidenschaft soll der größte Chor der Stadt im ganzen Kurort zu hören sein. Sören Schröder leitet das Konzert, begleitet von seiner Solistin, doch der Hauptact sind die Teilnehmenden, denn sie lassen den einzigartigen Klang entstehen. Während des 90-minütigen Mitsingkonzerts wird ein buntes Repertoire aus Popsongs, Oldies und Evergreens der letzten 50 Jahre Musikgeschichte gesungen. Die Liedtexte werden dabei ganz unkompliziert per Beamer an die Leinwand projiziert. Notenlesen oder gesangstechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Schröder zeigt mit seiner sympathischen Art und meist einem Augenzwinkern, wie die Titel gesungen werden. Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“ Über Sören Schröder: Mit der Musik in jeder Ader und der Begeisterung für die Musik im Herzen schreibt, arrangiert, produziert Sören Schröder Musik aller Stilrichtungen im eigenen Studio bei Hamburg. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte er "Hamburg Singt", ein einzigartiges Chorprojekt, welches Menschen und Musik auf die einfachste Art miteinander verbindet. "Einfach machen": Jeder kann, keiner muss... Unter dem Motto „Singen war niemals ‚out‘, aber jetzt machen wir es wieder ‚in‘“ arbeitet er als Chorleiter verschiedener Chöre, als Vocalcoach und Musical Director. Als Leiter professioneller Künstlerchöre stellte Sören bereits den Backgroundchor für die Deutschlandtournee des internationalen Superstars Josh Groban aus den USA. Seitdem brachte er Chöre auch für Howard Carpendale, Adel Tawil, Joja Wendt und Stefan Gwildis auf die Bühne. Immer offen für neue und verrückte Engagements blickt Schröder sehr optimistisch in eine Gesangswelt voller Möglichkeiten. Mit „Bad Bevensen Singt“ kommt Sören am 27. August 2023 nun erstmalig in den Landkreis Uelzen. Mal lauter und mal leiser – der Musiker und Entertainer führt in seiner gewohnt charmanten und interaktiven Art durch das Konzert. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht, denn jede Stimme zählt.

So., 27.08.2023

MusicEvent

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Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

Bilder einer Ausstellung

29451 Dannenberg (Elbe), Am Ostbahnhhof 1

Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

Fr., 02.06.2023

MusicEvent

»Blues Brothers« ist eine Hommage an die schwarze Popmusik der 1960er-Jahre, an Blues, Soul und R&B. James Brown, Aretha Franklin, John Lee Hooker oder Ray Charles gaben ihre Hits vor der Kamera zum Besten. Mit Live-Band, dem Theaterchor und in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Stendal bringt das TdA den Film, den sogar der Vatikan empfiehlt, auf die Bühne.Jake Blues wird wegen guter Führung entlassen und von seinem Bruder Elwood in einem ausgemusterten Polizeiauto vor dem Gefängnistor empfangen. Sie besuchen das Waisenhaus, in dem sie gemeinsam aufgewachsen sind. Dort klagt ihnen die Oberin ihr Leid: Sie muss 5.000 $ Steuerschulden nachzahlen, sonst wird das Waisenhaus geschlossen. Die Blues Brothers bieten an, das Geld zu beschaffen – nur wie sie das auf legalem Weg anstellen sollen, wissen sie nicht. Ihr Ziehvater Curtis empfiehlt ihnen den Besuch eines Gottesdienstes bei Reverend Cleophus James. Während dessen mitreißender Predigt kommt Jake die göttliche Erleuchtung: Die »Band« muss wieder zusammengebracht werden. »Im Auftrag des Herrn« machen sich die Brüder auf die Suche nach den ehemaligen Bandmitgliedern, um ein Konzert zu organisieren, das die 5.000 $ einspielen soll. Doch schon bald sind den beiden nicht nur eine Polizeistreife, eine Horde Nazis und eine Country-Band auf den Fersen, auch Jakes ehemalige Verlobte will Rache dafür, dass er sie vor dem Traualtar hat sitzen lassen. Schwarzer Anzug, schwarzer Hut, Schlips und Sonnenbrille – in diesem Outfit wurden die Blues Brothers zu Ikonen der Filmgeschichte. Aber nicht zuletzt ihres zündenden Soundtracks wegen avancierte die Musikkomödie zum Kultfilm.

Blues Brothers

29549 Bad Bevensen, Dahlenburger Straße 1

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Sa., 15.04.2023

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Blues Brothers - Theater der Altmark

29549 Bad Bevensen, Dahlenburger Straße 1

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