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Katja Petrowskaja ist in Kyjiw geboren, sie wohnt seit 1999 in Berlin. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch Vielleicht Esther (2014), wofür sie u.a. den Bachmann-Preis bekommen hat. Sie spürt darin dem Schicksal ihrer Familie und der Vernichtung der Kyjiwer Juden in Babyn Yar nach. Ihre Suche führt über Kyjiw, Mauthausen, Warschau und Wien. Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter ihres Vaters…?
Seit 2011 ist Petrowskaja Kolumnistin der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Ihr Buch Das Foto schaute mich an – eine Sammlung der Foto-Essays ist 2022 erschienen. Seit Februar 2022 kann Katja Petrowskaja über nichts anderes als den Krieg gegen die Ukraine schreiben. „Dieser Krieg wurde mir aufgezwungen“, sagt sie. Und dass sie es als ihre Pflicht verstehe, über die Menschen zu schreiben, die im Krieg leben. Als wäre es vorbei (Februar 2025) ist eine Sammlung ihrer Fotokolumnen aus der FAS, die vom Februar 2022 bis zum Herbst 2024 erschienen sind. Diese Texte zu Fotos aus dem Krieg sind zu einer Chronologie des Krieges in der Ukraine geworden.
In der Alten Scheune Satemin wird Katja Petrowskaja lesen und über ihre Arbeit reden. Moderiert wird der Abend von Rebecca Harms. Die beiden kennen sich seit 30 Jahren und haben sich immer wieder gemeinsam mit verheerenden Ereignissen in der Ukraine auseinandergesetzt, zuerst mit Tschernobyl und seit 2014 mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine.
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