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Erinnern an den „Tag der Schuld“. Die lange Geschichte der Bagatellisierung der Novemberpogrome 1938

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languages.venus:germane Flagge

Die antisemitische Gewalt gegen Deutschlands Judentum im November 1938 markierte eine "Welle der Zerstörung, der Plünderung und Brandstiftung, wie man sie in Deutschland seit dem Dreißigjährigen Krieg und in Europa seit der Bolschewistischen Revolution nicht erlebt hat", wie die New York Times damals schrieb. Dr. Harald Schmid, Politologe und Zeithistoriker aus Lübeck und Mitarbeiter der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten hat vor Jahren seine Promotion über den 9. November geschrieben und zeichnet in diesem mit zahlreichen Fotos illustrierten Vortrag die Geschichte der Pogrome nach und fragt, weshalb sich in der Erinnerung an diese Gewaltwelle jahrzehntelang eine Bagatellisierung des tatsächlichen Ausmaßes der brachialen Gewaltwelle behaupten konnte und welche Bedeutung der Gedenktag "9. November" heute hat. Begleitend dazu wird es einen kurzen Einblick in jüdische Schicksale vor Ort geben. Bitte anmelden unter service@allesbildung.de

- Eintritt entgeltfrei, der Kurs wird finanziert durch den Landkreis Uelzen -

Features

Free of charge

Kreivolkshochschule Uelzen / Lüchow-Dannenberg

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Veerßer Straße 2, 29525 Uelzen

https://www.allesbildung.de/

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