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Am 23. März 1977 führte die Theater-AG des HEG und LEG das Stück "Sie nannten ihn Leo", eine kritische Bearbeitung des NS-Propagandastückes "Schlageter" von Hanns Johst, unter der Regie von Dr. Walter Blohm auf. Die Aufführung nahm einen denkwürdigen Verlauf: sie wurde von einigen Rechtsradikalen unter Führung des einschlägig vorbestraften Manfred Roeder massiv gestört. Mit einem "Erzählcafe", an dem auch einige damals Beteiligte teilnehmen werden, will die Geschichtswerkstatt Uelzen e.V. an dieses Ereignis erinnern und über einen angemessenen Umgang mit dem Thema "Rechtsradikalismus" diskutieren.
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