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Franziska Gerstenberg, Björn Kern, Ulla Lenze, Markus Orths und Susanne Stephan lesen
Wir laden Sie ein um zu literarischen Tischgesprächen mit Franziska Gerstenberg, Björn Kern, Ulla Lenze, Markus Orths und Susanne Stephan und geben Ihnen die einmalige Gelegenheit in kleiner Lesungsrunde den Autoren/-innen zu begegnen und über ihre Texte zu sprechen: 10 Minuten Lesung, 10 Minuten Gespräch, Sie erleben drei der fünf Gäste, mit ihren klugen, spannenden und verstörend schönen Geschichten. Danach bleibt Zeit, sich bei einem Getränk Bücher signieren zu lassen und über den Abend auszutauschen.
Franziska Gerstenberg, 1979 in Dresden geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2007 war sie Heine-Stipendiatin in Lüneburg. Ihr Erzählband „So lange her, schon gar nicht mehr wahr“ wurde mit dem Sächsischen Literaturpreis 2016 ausgezeichnet. Sie lebt heute im Wendland. „Obwohl alles vorbei ist“ ist ein Familien- und Gesellschaftsroman. Darin fängt sie all die achtlosen Momente ein, die schließlich in einer Katastrophe münden.
Björn Kern, geboren 1978, lebt mit seiner Familie im Oderbruch. Sein Roman „Die Erlöser AG“ wurde fürs ZDF verfilmt, das Aussteiger-Buch „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ war ein Bestseller. In „Solikante Solo“ geht es um ein Paar, das gegensätzlich ist wie Stadt und Land. Die Geschichte ist ein Abbild einer Gesellschaft, der die Mitte abhandengekommen ist. Und das mitreißende Portrait eines Paares auf der Suche nach Heimat in einem tief gespaltenen Land. 2008 war er Stipendiat in Lüneburg
Ulla Lenze, 1973 geboren, studierte Musik und Philosophie in Köln. Neben anderen Preisen erhielt sie 2016 für ihr Gesamtwerk den Literaturpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft. In Lüneburg war sie 2012 als Heine-Stipendiatin. „Der Empfänger“ erzählt die Geschichte eines deutschen Auswanderers in New York, der im Zweiten Weltkrieg ins Spionagenetzwerk der deutschen Abwehr gerät.
Markus Orths, geboren 1969, lebt in Karlsruhe. Bekannt machte ihn sein Roman „Lehrerzimmer“. Seine Romane wurden in 16 Sprachen übersetzt, „Das Zimmermädchen“ 2015 für das Kino verfilmt. „Mary & Claire“ handelt von den Schriftstellerinnen Mary Shelly und Claire Clairmont und ist ein Roman über die Literatur, das Leben und die Liebe. Im Jahr 2006 war er als Heine-Stipendiat in Lüneburg.
Susanne Stephan, geboren 1963, schreibt Gedichte, Kurzprosa und Essays. 2018 lebte sie für drei Monate als Stipendiatin in Lüneburg. In ihrem neuen Buch „Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur“ schreibt sie darüber, wie sich im Leben von Autorinnen und Autoren und ihren literarischen Figuren Kohle, Öl und Erdgas bemerkbar gemacht haben.
Eintritt: 14 / 10 erm., um Anmeldung wird gebeten
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Haus
Veranstalter: Literaturbüro Lüneburg
Heinrich-Heine-Haus
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