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Junge Pianisten: Philipp Thönes

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

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Philipp Thönes, 2001 in Rostock geboren, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel und wurde in der Young Academy Rostock gefördert. Seit Oktober 2020 studiert er in der Klasse von Professor Bernd Zack an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Seinen Werdegang prägen große Erfolge: Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Preisträger des Internationalen Novák-Klavierwettbewerbs in Tschechien, bei dem er sich zwei Jahre später den 1. Preis und einen Sonderpreis erspielte. 2017 errang er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Ein Jahr später folgte ein 1. Preis für die Aufzeichnung seines Auftritts als Solist mit Orchester beim Klavierwettbewerb „International Global online Great Composers Competition“. Philipp Thönes ist Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ und hat 2021 als Auswahlkünstler von PIANONews-records seine erste professionelle CD eingespielt.
Großes Interesse zeigt Philipp Thönes für das Komponieren. Mit seinem Stück „What Is Over There ?“ führte er bereits einen öffentlichen Diskurs mit Kit Armstrong in der Reihe „Internationales Pianistenforum“ mit Alfred Brendel.
Auch auf dem Gebiet der Kammermusik ist Philipp Thönes erfolgreich. Beim Interpretationswettbewerb Verfemte Musik in Schwerin im Oktober 2022 gewannen er und sein Kammermusikpartner, der Klarinettist Ruben Mirzoian, den 1. Preis sowie den Sonderpreis „Exilarte“, der mit einem Konzert in Wien verbunden ist.

 

Veranstaltungsort: Festsaal im Kloster Medingen

Nächste Termine

Sa.

25

Feb. 2023

19:30 Uhr


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Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Bevensen-Medingen

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29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

http://www.kloster-medingen.de/klosterkirche-st-mauritius-medingen.html

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Sa., 25.02.2023

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Das Klavierduo Kim & Hanßen begeistert durch sensible Klangkultur und virtuose Spielfreude. Die Pianisten Séverine Kim und Knut Hanßen erhielten ihre Ausbildung an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und München bei Bernd Goetzke, Sheila Arnold und Wolfram Schmitt-Leonardy. Sie sind regelmäßig Gäste verschiedener Festivals und Konzertreihen wie z.B. beim Beethovenfest Bonn, beim Mozartfest Würzburg, beim Internationalen Klavierfest Junger Meister, bei den Koblenzer Kammerkonzerten oder beim Euregio Musikfestival. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen internationaler Wettbewerbe (u.a. YPN International Piano Competition in Newcastle, ZF-Musikpreis in Friedrichshafen, Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti in Bukarest, James Mottram International Piano Competition in Manchester) treten sie mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, den Münchener Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim auf. Sie wurden als Stipendiaten u.a. durch die Chopingesellschaft Hannover, Jehudi Menuhin Live Music Now Hannover und Köln, die Studienstiftung des deutschen Volkes und die Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert, seit 2020 sind sie Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Im Sommer 2021 haben sie als künstlerische Leitung die „Celler Sommerkonzerte“ sowie im Jahr 2022 die „Konzertwoche Wolfsburg“ ins Leben gerufen. Im Rahmen von NEUSTART KULTUR werden sie durch das Förderprogramm für Nachwuchsensembles durch den Deutschen Musikrat unterstützt.Gefördert von: BKM www.kulturstaatsministerin.de  Sonderprogramm NEUSTART KULTURVeranstaltungsort: Festsaal im Kloster Medingen

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Junge Pianisten: Séverine Kim und Knut Hanßen

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Sa., 29.04.2023

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Sa., 29.04.2023

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Das Morden des emeritierten Theologieprofessors Hans-Martin Gutmann aus Hamburg hört nicht auf: Hans-Martin Gutmann lässt Dorfpastor Lukas Bentorff den 4. Fall lösen.Ein Pastor im Salzgittergebiet an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze nach der Wende, Enttäuschungen und Morde: Das ist der 4. Krimi des Theologieprofs Hans-Martin Gutmann, das nun erscheint und deutsch-deutschen Befindlichkeiten nachspürt bis das Blut fließt.„Ich möchte nicht wissen, wie viel das Geburtstagskind dem Moderator dafür gezahlt hat, dass der im lockeren Plauderton seine Lebens- und Erfolgsgeschichte aufblättert: fünfunddreißig Millionen Lottogewinn!“ Alle sollten es nochmal wissen. Begeistertes Klatschen im Saal. Die Herren genehmigen sich noch einen. Der Cognac ist teuer und, zugegebenermaßen, sehr gut. Die Damen bleiben bei Champagner. Was hier als feuchtfröhliche Geburtstagsparty eines dörflichen „Finanzgenies“ beginnt, entwickelt sich schnell zum tödlichen Drama. Verbrechen. Zerstörung zahlreicher Existenzen westlich wie östlich des alten „antifaschistischen Schutzwalls“.Ein Jahr nach dem Aufbruch in die Freiheit vom November 1989 sind allzu viele Hoffnungen zerstört. Dorfpastor Lukas Bentorff gerät in ein Gestrüpp aus Gier, Habsucht und Mord. Hass und Enttäuschung beherrschen das Feld. Lukas Bentorffs vierter Fall.Verleger Dr. Alexander Schug: „Was macht ein bekannter deutscher Theologieprofessor nach seiner Emeritierung? Thriller mit vielen Toten schreiben – das gefiel mir auf Anhieb. Gutmann ist eine echte Entdeckung, sein Buch hat so viel Charme, und auch das: trotz allen Mordens sehr viel Menschlichkeit.“

ca. 0,0 km entfernt

Lesung: Pastorenkrimi "Wendegier"

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Sa., 15.07.2023

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Lesung: Pastorenkrimi "Wendegier" - Theologe Hans-Martin Gutmann

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Anna Khomichko (Piano) und Roger Morelló Ros (Cello) Anna Khomichko und Roger Morelló Ros trafen sich während des Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Da sich beide für Kammermusik begeistern, haben sich die Musiker nach einigen Konzerten entschieden, das Duo zu gründen. In ihrem Duo konzentrieren sie sich auf das Erzählen musikalischer Geschichten, die einen Aspekt des menschlichen Daseins aufzeigen. Auch erschaffen sie durch den Klang ihrer Instrumente eine besonders einfühlsame Atmosphäre. Das Duo befindet sich auf einer neuen Mission: ein fesselndes Programm zu schaffen, das neben bekannten Meisterwerken auch geheime Juwelen in Form von weniger oft gespielten Werken, insbesondere von Komponistinnen, beinhaltet.Liebe war schon immer ein zentrales Thema in der Menschheitsgeschichte. Eine Liebesgeschichte, die das Duo Anna Khomichko - Roger Morelló Ros in seinem Programm

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Musikalischer Sommer: Anna Khomichko und Roger Morelló Ros

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Sa., 20.05.2023

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Sa., 20.05.2023

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Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens. Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin. Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente. Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

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Musikalischer Sommer: Hinrich Alpers und Sabine Frick

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Sa., 17.06.2023

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Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens.Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin.Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente.Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide.Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

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Musikalischer Sommer: Hinrich Alpers und Sabine Frick

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Auch in diesem Jahr sind Sabine Frick, Violoncello und der Uelzener Hinrich Alpers, Klavier, wieder mit einem Konzert im Kloster Medingen zu hören. Die beiden Künstler haben es zwischenzeitlich zu internationalem Ruhm gebracht und daher freut es den Konvent des Klosters Medingen mit Äbtissin Dr. Kristin Püttmann sehr, dass mindestens ein Konzert in jedem Jahr in der Klosterkirche stattfindet. Hinrich Alpers ist 1. Preisträger der Telekom Beethoven Competition Bonn. Er konzertiert inzwischen weltweit mit Orchestern wie den Münchener Symphonikern, der Sinfonia Varsovia (Warschau), dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Wiener Kammerorchester. Er debütierte in der New Yorker Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie und dem Münchner Gasteig und ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Ludwig van Beethoven Easter Festival Warschau, den Niedersächsischen Musiktagen und dem Ottawa Chamber Music Festival.Zu seinen jüngsten Projekten zählt neben der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er in verschiedenen Orten, darunter Beethovens Geburtshaus in Bonn, zu Gehör bringt, auch die Einspielung des gesamten Klavierwerks von Maurice Ravel für das kanadische Label honens.Hinrich Alpers ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin.Sabine Frick ist freischaffende Cellistin und Lehrerin für Alexander-Technik. Sie ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin sowie der New Yorker Juilliard School. Als Kammermusikerin in verschiedensten Besetzungen reicht ihr Repertoire durch alle Epochen bis hin zu Uraufführungen im Rahmen verschiedener Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen mit diversen Orchestern (Bamberger Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin und NDR Radiophilharmonie) führten sie auf vier Kontinente.Ergänzend zu ihrer musikalischen Ausbildung absolvierte sie die Ausbildung zur Alexander-Techniklehrerin. Seit 2009 versieht sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Fach Physioprophylaxe sowie Lampenfieber- und Auftrittstraining und ist ständige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Lüneburger Heide.Sabine Frick und Hinrich Alpers lernten sich während ihres Studiums an der Juillard School New York kennen. Sie leben in Berlin.

Sa., 17.06.2023

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Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier „Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, Kontrabass Vadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch  Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich  Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

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Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier „Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, Kontrabass Vadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch  Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich  Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Sa., 22.07.2023

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Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier„Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, KontrabassVadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

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Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier„Von Bach bis Piazolla“Philipp Stubenrauch, KontrabassVadim Chaimovich, KlaiverPhilipp Stubenrauch Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.Vadim Chaimovich Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Sa., 22.07.2023

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Musik aus Barock und Frühklassik mal ganz anders…Vom 17. bis 20. August 2023 finden im Kloster Medingen die Tage Alter Musik Medingen (TAMM) statt.In vier Konzerten werden auf sog. Originalinstrumenten wie Cembalo, Barockvioline, barocke Traversflöte und mit der menschlichen Stimme Musik von Monteverdi bis Joh.Seb. und C.P.E. Bach, mit jungen Musikerinnen und Musikern aus Italien, Tschechien, Portugal, Brasilien, den USA, Indonesien, Korea und Deutschland, auf Weltniveau geboten.Zusammen mit einer kulinarischen Auslese und einer Klosterführung sowie einem Kinderkonzert bieten die TAMM eine sehr attraktive Möglichkeit, das wundervolle Kloster Medingen einmal anders kennenzulernen ! Donnerstag, 17.AugustAb 18.00 Uhr Kulinarisches (Wein, Wasser, Kaffee usw.) 19.30 Eröffnungskonzert in der Klosterkirche„Carl Philipp Emanuel Bach und Kollegen“Werke von CPE Bach, Schaffrath, Goldberg, Quantz u.A.Verità Baroque  Freitag, 18.Augustab 17.30 Empfang 18.30-19.15 Fringekonzert in der Kirchenvorhalle oder im Festsaal„Stravaganza“ mit dem Duo Cassandra  19.30 Konzert Klosterkirche„Cembaloabend“Werke für Cembalo solo und Cembalo obligato, von Joh.Seb. BachGabriel Smallwood – Cembalo mit Michaela Koudelková - Traversflöte Samstag, 19.August16.00 Lausch- und Mitmachkonzert für Kinder von 6 bis 99 (im Brauhaus) mit Martin Heckmann (Sprecher) und Iris Hammacher (Blockflöte und Leitung)18.00 Kulinarisches 19.30 Konzert Klosterkirche„Sumer is icumen in” Sommerliche Musik für BlockflötenconsortWerke vom Mittelalter bis Barock: Johann Sebastian Bach,Antonio Vivaldi, Alessandro Poglietti, Tarquinio Merula u.a.Boreas Quartett Bremen Sonntag, 20.August15.00 Klosterführungab 16.00 Kulinarisches 17.00 Abschlusskonzert in der Klosterkirche

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TAMM - Tage Alter Musik Medingen

29549 Bad Bevensen, Klosterweg 1

Musik aus Barock und Frühklassik mal ganz anders…Vom 17. bis 20. August 2023 finden im Kloster Medingen die Tage Alter Musik Medingen (TAMM) statt.In vier Konzerten werden auf sog. Originalinstrumenten wie Cembalo, Barockvioline, barocke Traversflöte und mit der menschlichen Stimme Musik von Monteverdi bis Joh.Seb. und C.P.E. Bach, mit jungen Musikerinnen und Musikern aus Italien, Tschechien, Portugal, Brasilien, den USA, Indonesien, Korea und Deutschland, auf Weltniveau geboten.Zusammen mit einer kulinarischen Auslese und einer Klosterführung sowie einem Kinderkonzert bieten die TAMM eine sehr attraktive Möglichkeit, das wundervolle Kloster Medingen einmal anders kennenzulernen ! Donnerstag, 17.AugustAb 18.00 Uhr Kulinarisches (Wein, Wasser, Kaffee usw.) 19.30 Eröffnungskonzert in der Klosterkirche„Carl Philipp Emanuel Bach und Kollegen“Werke von CPE Bach, Schaffrath, Goldberg, Quantz u.A.Verità Baroque  Freitag, 18.Augustab 17.30 Empfang 18.30-19.15 Fringekonzert in der Kirchenvorhalle oder im Festsaal„Stravaganza“ mit dem Duo Cassandra  19.30 Konzert Klosterkirche„Cembaloabend“Werke für Cembalo solo und Cembalo obligato, von Joh.Seb. BachGabriel Smallwood – Cembalo mit Michaela Koudelková - Traversflöte Samstag, 19.August16.00 Lausch- und Mitmachkonzert für Kinder von 6 bis 99 (im Brauhaus) mit Martin Heckmann (Sprecher) und Iris Hammacher (Blockflöte und Leitung)18.00 Kulinarisches 19.30 Konzert Klosterkirche„Sumer is icumen in” Sommerliche Musik für BlockflötenconsortWerke vom Mittelalter bis Barock: Johann Sebastian Bach,Antonio Vivaldi, Alessandro Poglietti, Tarquinio Merula u.a.Boreas Quartett Bremen Sonntag, 20.August15.00 Klosterführungab 16.00 Kulinarisches 17.00 Abschlusskonzert in der Klosterkirche"Ricreatione d‘Arcadia"Frühbarocke Schäferidyllen : Werke von u.a. Sigismondo d‘India, Monteverdi und Luzzasco Luzzaschi. Ensemble Musica getutscht 

Do., 17.08.2023 und weitere

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Sa., 25.03.2023

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DAS BELIEBTE MITSINGKONZERT DES NORDENS FEIERT PREMIERE IN BAD BEVENSENDas beliebte Mitsingkonzert des Nordens kommt erstmalig nach Bad Bevensen und will die ganze Stadt zum Singen bringen. Chorleiter Sören Schröder lässt das Kurhaus am 27. August 2023 ab 17:00 Uhr singen und klingen – aus voller Kehle und mit viel Leidenschaft soll der größte Chor der Stadt im ganzen Kurort zu hören sein. Sören Schröder leitet das Konzert, begleitet von seiner Solistin, doch der Hauptact sind die Teilnehmenden, denn sie lassen den einzigartigen Klang entstehen. Während des 90-minütigen Mitsingkonzerts wird ein buntes Repertoire aus Popsongs, Oldies und Evergreens der letzten 50 Jahre Musikgeschichte gesungen. Die Liedtexte werden dabei ganz unkompliziert per Beamer an die Leinwand projiziert. Notenlesen oder gesangstechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Schröder zeigt mit seiner sympathischen Art und meist einem Augenzwinkern, wie die Titel gesungen werden. Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“ Über Sören Schröder: Mit der Musik in jeder Ader und der Begeisterung für die Musik im Herzen schreibt, arrangiert, produziert Sören Schröder Musik aller Stilrichtungen im eigenen Studio bei Hamburg. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte er

Bad Bevensen singt

29549 Bad Bevensen, Dahlenburger Straße 1

DAS BELIEBTE MITSINGKONZERT DES NORDENS FEIERT PREMIERE IN BAD BEVENSENDas beliebte Mitsingkonzert des Nordens kommt erstmalig nach Bad Bevensen und will die ganze Stadt zum Singen bringen. Chorleiter Sören Schröder lässt das Kurhaus am 27. August 2023 ab 17:00 Uhr singen und klingen – aus voller Kehle und mit viel Leidenschaft soll der größte Chor der Stadt im ganzen Kurort zu hören sein. Sören Schröder leitet das Konzert, begleitet von seiner Solistin, doch der Hauptact sind die Teilnehmenden, denn sie lassen den einzigartigen Klang entstehen. Während des 90-minütigen Mitsingkonzerts wird ein buntes Repertoire aus Popsongs, Oldies und Evergreens der letzten 50 Jahre Musikgeschichte gesungen. Die Liedtexte werden dabei ganz unkompliziert per Beamer an die Leinwand projiziert. Notenlesen oder gesangstechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Schröder zeigt mit seiner sympathischen Art und meist einem Augenzwinkern, wie die Titel gesungen werden. Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“ Über Sören Schröder: Mit der Musik in jeder Ader und der Begeisterung für die Musik im Herzen schreibt, arrangiert, produziert Sören Schröder Musik aller Stilrichtungen im eigenen Studio bei Hamburg. Zusammen mit seinem Bruder entwickelte er "Hamburg Singt", ein einzigartiges Chorprojekt, welches Menschen und Musik auf die einfachste Art miteinander verbindet. "Einfach machen": Jeder kann, keiner muss... Unter dem Motto „Singen war niemals ‚out‘, aber jetzt machen wir es wieder ‚in‘“ arbeitet er als Chorleiter verschiedener Chöre, als Vocalcoach und Musical Director. Als Leiter professioneller Künstlerchöre stellte Sören bereits den Backgroundchor für die Deutschlandtournee des internationalen Superstars Josh Groban aus den USA. Seitdem brachte er Chöre auch für Howard Carpendale, Adel Tawil, Joja Wendt und Stefan Gwildis auf die Bühne. Immer offen für neue und verrückte Engagements blickt Schröder sehr optimistisch in eine Gesangswelt voller Möglichkeiten. Mit „Bad Bevensen Singt“ kommt Sören am 27. August 2023 nun erstmalig in den Landkreis Uelzen. Mal lauter und mal leiser – der Musiker und Entertainer führt in seiner gewohnt charmanten und interaktiven Art durch das Konzert. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht, denn jede Stimme zählt.

So., 27.08.2023

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Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

Bilder einer Ausstellung

29451 Dannenberg (Elbe), Am Ostbahnhhof 1

Bilder einer AusstellungModest MussorgskyGesprächskonzert mit Pavlos Hatzupoulos Warum ich so gerne Gesprächskonzerte gebe!„Ich hatte auf den Hochschulen sehr lange viel an Kraft und Zeit investiert, um mein Instrument und die Musik perfekt beherrschen zu können. Ich spürte aber, dass diese wunderbare Musik sich mir bis dahin noch nicht in ihrer tiefsten Bedeutung erschlossen hatte, bestenfalls auf der Ebene der instinktiven musikalischen Wahrnehmung.Den Anstoß zur Deutung der Musik erhielt ich durch Debussys Prèlude „La Cathedrale engloutie“, dem eine alte Sage zugrunde liegt. In mir wuchs die Neugier nach der tieferen Intention des Komponisten und ich wollte wissen, ob Metrum, Tonfolgen, Akkorde oder Tonarten absichtlich verwendet wurden. Über dieses Prélude sprach ich erstmals öffentlich beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1990.In der Folge begann ich, mich inhaltlich immer mehr auch mit den Werken zu beschäftigen, denen keine literarische Vorlage zugrunde liegt. Daraus entwickelte ich systematisch die Gesprächskonzerte und führe sie ab 1993 ununterbrochen und mit großer Leidenschaft auf.Entscheidend und prägend für meine Arbeit ist besonders die existenzielle Komponente dieser großartigen Werke. Es ist mir außerordentlich wichtig, die großen und in Töne gesetzten Gedanken der Komponisten, ihre Ideale und Sinnsuche mit den gesteigerten Sehnsüchten und innersten Nöten des heutigen 4.0-Menschen zu vernetzen. Diese Dinge unprätentiös so zu vermitteln, dass meine Konzertzuhörer bei sich selbst reflektieren und mit Gewinn nach Hause gehen, habe ich mir zur wichtigsten Aufgabe gemacht.Ich bin davon überzeugt: Gesprächskonzerte sind durch ihren informativen Charakter völlig unverzichtbar in unserer heutigen Zeit!“Pavlos Hatzopoulos wurde 1964 geboren. Mit drei Jahren begann er mit erstem Klavierspiel, mit zehn Jahren fand sein erster öffentlicher Auftritt statt. Das Studium der Musik absolvierte er an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg und schloss dieses mit dem Meisterklassendiplom für Solisten ab.

Fr., 02.06.2023

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