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Spaziergang durch die Insektenwelt III – Schmetterlinge

29490 Neu Darchau, Im Dorfe 11

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Die Insektenwelt – bei allein 350.000 Käferarten weltweit ein unüberschaubar riesiger Teil unserer Natur. Das Besondere an ihr: Sie bleibt uns fast überall verborgen. Manchmal flattert ein Schmetterling vorbei, stört eine Fliege oder sticht uns eine Mücke – aber wie diese für die gesamte Ökologie entscheidend wichtigen Tiere leben, wissen wir in der Regel nicht. Und da verpassen wir was! Denn das Leben der Insekten ist nicht nur faszinierend vielfältig, es ist immer noch in weiten Teilen unbekannt und wird erst gerade erforscht.
Die vierteilige Vortragsreihe mit Diaprojektion greift spannende Insektenexemplare heraus und schildert ihre oft verblüffenden Lebensweisen. Nach einer ca. 45-minütigen Darstellung ist noch genug Zeit, um Fragen zu beantworten und ins Gespräch zu kommen.
Thema dieses dritten Vortrages sind die Schmetterlinge. Zitronenfalter hat jeder schon mal gesehen, aber wer weiß, dass es bei uns zum Beispiel auch Wasserschmetterlinge gibt? Eine Entdeckungsreise!


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“Wer utopisch denkt, sieht nicht nur die Unzulänglichkeit eines Systems, sondern auch den Handlungsspielraum, den eine Gesellschaft hat. Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Aber man braucht Mut, sie zu gestalten.” Adrian Lobe, Politikwissenschaftler Im Corona Jahr 2020 unternahm der in Berlin lebende Künstler Martin Schepers eine künstlerische Recherche Reise entlang der Elbe von Dresden nach Hamburg. Bei dieser Wanderung kam Schepers auch durch Dömitz und begegnete dort der halbierten alten Eisenbahnbrücke, die dort wie eine anonyme Skulptur in der Auenlandschaft auf der Westseite der Elbe steht. Die Brücke wurde am Ende des 2. Weltkrieges bombardiert und zur Hälfte zerstört, durch die Teilung kam es nicht zu einem Wiederaufbau. Heute ist der Raum um die alte Eisenbahnbrücke ein besonderer Platz, der in einem Netzwerk verschiedener Bauten Geschichte und Zukunft miteinander verbindet. Schnell war klar, dass dieser Ort besondere Voraussetzungen bietet, um künstlerische Formate zu entwickeln, bei denen das Verhältnis von Mensch, Fluss und Brücke befragt werden kann. So entstand die Idee zu dem künstlerisch partizipativen Projekt, eine Brücke für die Utopie, welches im September 2022 im öffentlichen Raum um die alte Eisenbahnbrücke in um Dömitz herum stattfinden wird. Fünf Orte nehmen bei diesem Projekt daher eine zentrale Stellung ein: bei der alten Eisenbahnbrücke bei Dömitz auf der Westseite der Elbe, der alte Wachturm und das Mahnmal für die Opfer im 2.Weltkrieg auf der östlichen Seite und die neue Autobrücke, welche heute den Fluss überspannt sowie elbaufwärts gelegen der Kunstraum Tosterglope. 10 überregionale Künstler*innen und 10 Künstler*innen aus der Region nehmen an diesem Projekt im September 2022 teil. Dabei soll es darum gehen, die symbolischen Ebenen, die eine Brücke aus anthropologischer Sicht bietet, ebenso zu untersuchen wie die konkreten historischen und gesellschaftlichen Umstände, die sich in dem Bauwerk in Dömitz manifestieren. Das Ausstellungskonzept beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Corpus der alten Eisenbahnbrücke. Es geht darum, das Netzwerk von Beziehungen in der Region aufzudecken, welches sich um die Brücke herum aufspannt. Welche imaginären Verbindungslinien sind im Raum oder können entstehen? Welche verborgenen Fäden liegen noch verdeckt in der Landschaft? Welche Erweiterungen können geschaffen werden? Wie verhält sich der Fluss der Elbe zu den menschlichen Bauwerken? Es geht bei diesem Projekt darum, Verbindungen und Stationen der Begegnung zu erzeugen und räumliche Beziehungen in der Region zu befragen. Einfach gesagt: Wie lässt sich eine halbe Brücke weiterdenken oder wie lässt sich eine noch nicht vorhandene Brücke imaginieren? In Dömitz steht die alte Eisenbahnbrücke wie eine anonyme Skulptur im öffentlichen Raum, einige Kilometer weiter nördlich ist der Bau einer neuen Brücke zwischen Neu Darchau und Amt Neuhaus in der Überlegung. Unabhängig von den konkreten Entwicklungen einer Landschaftsplanung soll das utopische Potential von dem Gebäudetyp Brücke künstlerisch befragt werden.  Das ist der Kerngedanke dieses künstlerischen Projektes: Wie lässt sich eine Brücke spannen zwischen der erlebten Geschichte und der zu gestaltenden Zukunft. Diese Frage betrifft längst nicht nur das Verhältnis von west – und ostdeutscher Geschichte. Dieses Verhältnis aber lässt sich verstehen wie ein Brennglas der Frage: Wie kann unterschiedlich erlebte Geschichte in eine gemeinsam gestaltete Zukunft führen und wie ist unser Verhältnis zu einer Gemeinschaft nicht-menschlicher Leberwesen? Können wir eine Gemeinschaft sein mit dem Fluss und den darin lebenden Lebewesen bilden? Eine Brücke für die Utopie. Alle angefragten Künstler*innen sind eingeladen, mit ihrer persönlichen Vorgehensweise eine ortsspezifische Arbeit zu entwickeln. Diese können sowohl skulptural, malerisch oder medienbasiert (Sound-, Licht-, Film Installation) sein. Darüber hinaus wird es ein breites Vortragsformat geben, in dem Protagonisten aus den verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft und Lyrik ihre Perspektive auf die oben genannten Themen darstellen. Verschiedenen workshops werden den Austausch der beteiligten mit den Menschen vor Ort intensivieren um gemeinsam Lösungsansätze zu finden für eine Zeit, in der neue Perspektiven dringend notwendig erscheinen. Die Beteiligten: Menschen, die an der Elbe leben und die sich mit Beiträgen und Einsendungen bei dem partizipativen Zeichnungsprojekt aus dem Sommer 2020 beteiligt haben. Anwohner Zeichnungen – Elbe Brücke Utopie – ein Projekt von Martin Schepers. Dietrich Burmeister, Andrè Blasche, Ingrid van Bergen, Silke Kowalski, Gilta Jansen, Barbara Camilla Tucholski, Irmhild Schwarz, Clemens Goldbach, Sonya Schönberger, Andrea Pichl, Ina Weise, Via Lewandowsky, Benedikt Terwiel, Martin Schepers, Christof Zwiener, Hanna Sjöberg, Dr. Meike Kleinwächter, Ahmad Katlesh, Dr. Philipp Hauß www.eine-bruecke-fuer-die-utopie.de

ca. 5,6 km entfernt

Eine Brücke für die Utopie - Talking Room in Tosterglope

21371 Tosterglope, Im Alten Dorfe 7

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Vortrag von Markus QuanteStädte nehmen eine herausragende Rolle im Klimawandel ein, sowohl im Hinblick auf den erforderlichen Klimaschutz wie auch auf die notwendige Anpassung an die unausweichlichen Folgen des Klimawandels. Der ca. 70%ige Anteil der Städte an den CO2-Emissionen ist zum großen Teil durch die Gebäudenutzung und den Verkehr bedingt. Städte bilden auch ihr eigenes Klima aus, das sogenannte Stadtklima mit dem bekannten Wärmeinseleffekt und lokalen Zirkulationssystemen. Die städtische Überwärmung wird im Klimawandel mit ausgeprägten Hitzeperioden auf ein noch höheres Temperaturniveau aufgesetzt. Neben häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen werden in Zukunft mehr und intensivere Starkregenereignisse erwartet, wie es sich zur Zeit ja auch schon abzeichnet. Auch darauf müssen sich Städte vorbereiten und dem Wasser Raum geben. Der Vortrag wirft einige Schlaglichter auf aktuelle Entwicklungen im globalen und regionalen Klimawandel und stellt einige Besonderheiten des Stadtklimas heraus. Daran anschließend werden bereits erfolgreich umgesetzte und nachhaltige Klimaanpassungsmaßnahmen skizziert, insbesondere in Hinblick auf Hitzestressvermeidung und Starkregenbewältigung. Stadtgrün und Stadtblau. Grundsätzlich gilt es, möglichst auch Synergien zwischen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen zu identifizieren und schnellstmöglich umzusetzen. Im Vortrag werden insbesondere auch Lüneburger Potenziale beleuchtet. Der Referent ist Dipl.-Ing. für Umwelttechnik und Diplommeteorologe, stellvertretender Leiter der Abteilung Chemietransportmodellierung am Institut für Umweltchemie des Küstenraums, Helmholtz-Zentrum hereon GmbH in Geesthacht und Honorarprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg. Auch ist er Mitglied im Exzellenzcluster

Städte im Klimawandel - zwischen Klimaschutz und Anpassung. Wo liegen Lüneburger Potenziale?

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„Kneipp-Kurort Hitzacker (Elbe)“ Schwerpunkt: Heilpflanzen und Ernährung Als anerkannter Kneipp-Kurort bietet die Stadt Hitzacker (Elbe) in diesem Jahr ein buntes Veranstaltungsprogramm auf der Stadtinsel. Die 5-Säulen-Philosophie Sebastian Kneipps - heute wegen ihres ganzheitlichen Prinzips aktueller denn je - steht im Mittelpunkt. Im Rahmen der Elb-Zoll-Frei Veranstaltungen präsentieren sich an drei verkaufsoffenen Sonntagen der Kneipp-Verein Hitzacker e. 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Wieviel und welche Nachrichten, Musik, Filme, Social Media tun uns gut und wie können wir Achtsamkeit dafür entwickeln? Vortrag mit Pina Heidrich, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, Achtsamkeitstrainerin, Dozentin und Kunsttherapeutin 12.30 – 13.00 Uhr Wildkräuter Führung - Wir erkunden die leckeren und heilkräftigen Wildkräuter am Wegesrand mit allen Sinnen. Wiebke Krause, Dipl.-Umweltwissenschaftlerin, Wildnispädagogin und Natur Coach, www.natuerlichsein.net 12.30 – 13.30 Uhr Ayurveda: das Wissen vom Leben Ein Vortrag zu ayurvedischer Ernährung und Lebensweise. 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Mit dem Kneipp-Verein Hitzacker e.V. erleben Sie die kneippsche Philosophie mit ihren 5 Säulen: Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung und innerer Balance. Mit-mach-Stationen für Jung und Alt: XXL-Naturmemory, Boule-Spiele, Kräuterbrote, Glücksrad, Waffeln. Heilkräuter-Expertinnen: Katrin Ostermann lädt zu botanischer Persönlichkeitsanalyse „Flora Persona“ ein und Yvonne Hollands bietet gesundheitliches Handlesen mit unserem Heilkräuter-Orakel an. Stündlich Wassergüsse und Bewegungsworkshops im Bürgerpark. Spaß und Entspannung bei Spielen für Groß und Klein bietet das Freilichtmuseum Archäologisches Zentrum Hitzacker Stand des Kneipp-Vereins Hitzacker e.V., Am Markt 7 11.30 – 12.30 Uhr Achtsamkeit für unsere geistige Nahrung Dass wir Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Ballaststoffe, Fette und Kohlenhydrate für unseren Körper brauchen, ist uns meistens klar. Aber womit füttern wir unseren Geist? Wieviel und welche Nachrichten, Musik, Filme, Social Media tun uns gut und wie können wir Achtsamkeit dafür entwickeln? Vortrag mit Pina Heidrich, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, Achtsamkeitstrainerin, Dozentin und Kunsttherapeutin 12.30 – 13.00 Uhr Wildkräuter Führung - Wir erkunden die leckeren und heilkräftigen Wildkräuter am Wegesrand mit allen Sinnen. Wiebke Krause, Dipl.-Umweltwissenschaftlerin, Wildnispädagogin und Natur Coach, www.natuerlichsein.net 12.30 – 13.30 Uhr Ayurveda: das Wissen vom Leben Ein Vortrag zu ayurvedischer Ernährung und Lebensweise. Monika Voigt, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Ayurveda-Beraterin und Mentaltrainerin In der Praxis von Monika Voigt, Elbstr. 13 Ab 13.00 Uhr „Wirbel, Wellen, stilles Wasser“ – Spannende Experimente erklären die Geheimnisse der Elbe im Innenhof Museum Altes Zollhaus Hitzacker 13.30 – 14.00 Uhr „Im Geschehen“ - Poetischer Liedermacher Folk von JaniPhil, in dem es um Lebendigkeit und Freiheit, Innenwelt und Ausdruck, Beziehung und Selbstverantwortung geht. www.janiphil.com Elbstraße/Zollstraße 13.30 – 14.30 Uhr Telepathie bei Demenz Demente Menschen im späten Stadium sorgen für viele Fragen und Unsicherheiten bei ihren Angehörigen. In einem Vortrag berichtet Angelika Drochner über die Möglichkeiten mit Telepathie zu mehr Klarheit und Sicherheit zu finden. Angelika Drochner, Telepathie und Energiearbeit, www.tierundmensch-manou.de 14.00 – 15.30 Uhr Kräuter- und Getreideführung, Einblicke in Anbau und Verwendung Barbara Suchanek-Voget Kosten: 8 Erwachsene, 6 Kinder (incl. Eintritt), Anmeldung unter 05862/6794 Treffpunkt: Archäologisches Zentrum Hitzacker, Elbuferstr. 2-4, Hitzacker 14.30 – 15.30 Uhr Über die Bedeutung von Wasser für unsere Gesundheit Welche Aufgaben erfüllt das Wasser in unseren Körpern? Und welche Folgen hat es, wenn wir nicht genug oder nicht das Richtige trinken. Vortrag mit Renate Fischer, Dipl.-Psychologin 15.30 – 16.00 Uhr Achtsam wahrnehmende Begegnungen mit Pflanzen - ein Zugang zum Wesen der Pflanzen und ihren heilsamen Kräften Kurz-Workshop mit Katrin Deckert, Gärtnerin/Yogalehrerin, www.pflanzenbegegnen.de 16.00 – 16.30 Uhr Kräuterführung zu der Brennnessel – Heilpflanze des Jahres 2022 Erfahren Sie mehr über die faszinierenden Facetten dieser uralten Begleiterin des Menschen. Inga Thielcke, Dipl.-Kunsttherapeutin und Heilpflanzenexpertin 16.30 – 18.00 Uhr Führung am Weinberg in Hitzacker (Elbe) mit anschließender Verkostung verschiedener regionaler Weine Hannes Lecht, Weinhof Wiecheln Treffpunkt am Weinberg, vor den Rebstöcken 17.00 Uhr Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hitzacker musizieren Elbstraße/Zollstraße 17.00 – 17.30 Uhr Ein Besuch beim Pflanzengeist der schönen Angelica archangelika, der Engelwurz. Ein Zugang zur heilsamen Pflanzenwelt mittels sanfter Trancetechniken Johanna Herzog, Schule für MedizinpflanzenWissen, www. Heilkraeuterausbildung.de Ausstellung „Offenheit & Innehalten“ mit Werken von Pina Heidrich vom 29.5. bis 19.8.2022 im Gemeindesaal und in der St. Johannis-Kirche Hitzacker, An der Kirche 7   Wenn nicht anders angegeben finden die Vorträge im Gemeindesaal der St. Johannis-Kirche, An der Kirche 7 in Hitzacker (Elbe) statt ist der Treffpunkt für Kräuterführungen und -workshops jeweils der Stand des Kneipp-Vereins Hitzacker e.V., Am Markt 7 Es sind alle Veranstaltungen kostenfrei. Hutkasse geht rum!   Ausblick: So., 24.07.2022 Elb-Zoll-Frei zum Thema „Kneipp“ - Wasser, Haltung und Bewegung Der Museumsverein Hitzacker führt ein in die virtuellen Welten von mehreren Museen aus der Umgebung und eröffnet seine Ausstellung zum Thema „Jahrhunderthochwasser 2002“. Sa., 27.08.2022 Der Verein Gemeinsam für Hitzacker e.V. lädt ein zu „Musik am Fluss“. So., 04.09.2022 Die „Inselkaufleute“ öffnen ihre Türen und freuen sich auf regen Besuch.  

Um das nukleare Gedächtnis und die Frage der Wissensweitergabe geht es in der fünften Folge einer Konferenzserie der Stiftung Leben & Umwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen zum Thema „Atommüll und seine Endlagerung“ am Montag, den 9. Mai ab 19 Uhr im Café Grenzbereiche in Platenlaase.Um Atommüll-Erlebnisse einmal „expressiver“ zu vermitteln, wurde für diesen Abend der kulturelle Zugang des Geschichten-Erzählens gewählt. Wie kann eine derart lange Geschichte erzählt werden, die viele tausende Generationen übergreifen muss, da der Atommüll eine Millionen Jahre strahlt?Die Schweizer Schriftstellerin Annette Hug liest aus ihrem Roman „Tiefenlager“, in dem ein Orden Atomwirtschaft und Politik aus der Patsche hilft. Wolfgang Ehmke liest aus seiner Beziehungsgeschichte „Der Kastor kommt“, in der er Widerstandsgeschichte literarisiert hat. Farras Fathi, Politologie-Student und Mitglied des Rats der jungen Generation der Fachkonferenz Teilgebiete, berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Rat der jungen Generation: Wie finden junge Menschen ihren Zugang zu dem strahlenden Erbe?Moderation: Dr. Christine Schwarz, HannoverDie Veranstaltung ist als Präsenz-Veranstaltung geplant. Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Hygiene-Regeln. Gesonderte Regelungen geben wir ggf. kurz vor der Veranstaltung bekannt.Eine Anmeldung ist notwendig unter https://www.slu-boell.de/de/form/anmeldung-nachrichten-an-eine-feEin Livestream wird nach Möglichkeit angeboten. Informationen dazu finden Sie auf der Website der Stiftung Leben & Umwelt unter www.slu-boell.deEine Veranstaltung in Kooperation mit der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, dem Landkreis Lüchow-Dannenberg sowie dem Gorleben Archiv.

„Nachrichten an eine ferne Zukunft“ - Lesung und Diskussion

29479 Jameln, Platenlaase 15

Um das nukleare Gedächtnis und die Frage der Wissensweitergabe geht es in der fünften Folge einer Konferenzserie der Stiftung Leben & Umwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen zum Thema „Atommüll und seine Endlagerung“ am Montag, den 9. Mai ab 19 Uhr im Café Grenzbereiche in Platenlaase.Um Atommüll-Erlebnisse einmal „expressiver“ zu vermitteln, wurde für diesen Abend der kulturelle Zugang des Geschichten-Erzählens gewählt. Wie kann eine derart lange Geschichte erzählt werden, die viele tausende Generationen übergreifen muss, da der Atommüll eine Millionen Jahre strahlt?Die Schweizer Schriftstellerin Annette Hug liest aus ihrem Roman „Tiefenlager“, in dem ein Orden Atomwirtschaft und Politik aus der Patsche hilft. Wolfgang Ehmke liest aus seiner Beziehungsgeschichte „Der Kastor kommt“, in der er Widerstandsgeschichte literarisiert hat. Farras Fathi, Politologie-Student und Mitglied des Rats der jungen Generation der Fachkonferenz Teilgebiete, berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Rat der jungen Generation: Wie finden junge Menschen ihren Zugang zu dem strahlenden Erbe?Moderation: Dr. Christine Schwarz, HannoverDie Veranstaltung ist als Präsenz-Veranstaltung geplant. Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Hygiene-Regeln. Gesonderte Regelungen geben wir ggf. kurz vor der Veranstaltung bekannt.Eine Anmeldung ist notwendig unter https://www.slu-boell.de/de/form/anmeldung-nachrichten-an-eine-feEin Livestream wird nach Möglichkeit angeboten. Informationen dazu finden Sie auf der Website der Stiftung Leben & Umwelt unter www.slu-boell.deEine Veranstaltung in Kooperation mit der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, dem Landkreis Lüchow-Dannenberg sowie dem Gorleben Archiv.

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Zu den großen Geheimnissen der Lüneburger Heide zählt das Wasser. Hierher gelangt man auf einsamen Wegen fern des Autoverkehrs. Wunderbar entschleunigt gelangen Sie zu abgelegensten Plätzen und erleben aus unmittelbarer Nähe die Lüneburger Heide. Wo lebt der Schwarzstorch? Warum gibt es Moor, wo man keins erwartet, welche Pflanzen prägen die Region? Bewundern Sie beeindruckende Naturdenkmale wie uralten Wacholder. Lauschen Sie den Stimmen der Natur und spannenden Geschichten zur Geschichte der Lüneburger Heide, deren Natur, Entwicklung, Wirtschaft, Wasser u.v.m. Im Sommer, wenn die Heide blüht, zieht es Scharen von Touristen in die Region. Sie alle bewundern die so viel gerühmte, lilafarbene »Erika«. Doch was die meisten Besucher nicht wissen: Das Kraut, das alle so bestaunen, heißt gar nicht so. Wo nun aber steckt die »Erika«? Der zertifizierte Natur- und Landschaftsführer Jürgen Reimer und seine Frau, die Qualitätskutscherin Christine Reimer, nehmen Sie mit auf eine ganz besondere Reise. Hier lernen Sie die wahre Erika kennen, an ihrem versteckten, idyllischen Standort. Und natürlich verraten Ihnen die Reimers auch den wahren Namen der berühmtesten Pflanze der Region und deren spezielle Eigenheiten. Vertrauen Sie sich dem erfahrenen Kutscherteam an, das sich hier wie kaum jemand anderes auskennt und Sie in die schönsten Winkel des Naturparks Südheide entführt.Buchen Sie Ihren Platz in der Kutsche gleich hier.

Die geheimnisvolle Welt von Erika und Heide-Wasser Spannende Natur-Führung auf einer Kutschfahrt

29348 Eschede, Loher Straße 16

Zu den großen Geheimnissen der Lüneburger Heide zählt das Wasser. Hierher gelangt man auf einsamen Wegen fern des Autoverkehrs. Wunderbar entschleunigt gelangen Sie zu abgelegensten Plätzen und erleben aus unmittelbarer Nähe die Lüneburger Heide. Wo lebt der Schwarzstorch? Warum gibt es Moor, wo man keins erwartet, welche Pflanzen prägen die Region? Bewundern Sie beeindruckende Naturdenkmale wie uralten Wacholder. Lauschen Sie den Stimmen der Natur und spannenden Geschichten zur Geschichte der Lüneburger Heide, deren Natur, Entwicklung, Wirtschaft, Wasser u.v.m. Im Sommer, wenn die Heide blüht, zieht es Scharen von Touristen in die Region. Sie alle bewundern die so viel gerühmte, lilafarbene »Erika«. Doch was die meisten Besucher nicht wissen: Das Kraut, das alle so bestaunen, heißt gar nicht so. Wo nun aber steckt die »Erika«? Der zertifizierte Natur- und Landschaftsführer Jürgen Reimer und seine Frau, die Qualitätskutscherin Christine Reimer, nehmen Sie mit auf eine ganz besondere Reise. Hier lernen Sie die wahre Erika kennen, an ihrem versteckten, idyllischen Standort. Und natürlich verraten Ihnen die Reimers auch den wahren Namen der berühmtesten Pflanze der Region und deren spezielle Eigenheiten. Vertrauen Sie sich dem erfahrenen Kutscherteam an, das sich hier wie kaum jemand anderes auskennt und Sie in die schönsten Winkel des Naturparks Südheide entführt.Buchen Sie Ihren Platz in der Kutsche gleich hier.

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