
E-Bike
Für Radfahrer ist die Heideregion Uelzen ein ideales Urlaubs- und Freizeitziel. Geringe Steigungen und ein gut ausgebautes Radwanderwegenetz machen das Fahren zum Vergnügen.
Mit dem E-Bike kommen jetzt auch weniger geübte Radler in Schwung. Höhenunterschiede und Gegenwind lassen sich mit dem eingebauten „Rückenwind“ leicht überwinden. Auch längere Tagestouren oder gemeinsame Fahrten trotz unterschiedlicher Fitness sind problemlos möglich.
Bestellen Sie hier den Prospekt mit 16 E-Bike-Touren:
Vorschläge für Kurztouren
Genießen Sie die einzigartige Landschaft mit weiten Waldgebieten, Feldern, Flussauen und den letzten noch erhaltenen Heideflächen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, idyllische Dörfer und mittelalterliche Klosteranlagen warten auf Sie!
Vorschläge für Tagestouren
Längere Radtouren zu entfernteren Ausflugszielen sind mit dem E-Bike kein Problem, aber denken Sie bitte an einen Zweitakku oder Ihr Ladegerät. Lassen Sie sich inspirieren und wählen Sie aus unseren Routenvorschlägen die für Sie geeignete Strecke aus.
Verleihstationen
Wer sein eigenes Fahrrad nicht mitbringen kann oder möchte, muss auf das Radfahren in der HeideRegion natürlich nicht verzichten. An verschiedenen Mietstationen im Landkreis können auch E-Bikes ausgeliehen werden.
Tipps & Service
"Wie weit reicht der Akku?" lautet die häufigste Frage, die zu Elektrofahrrädern gestellt wird. Doch es gibt noch mehr, das man wissen sollte:
1. Wie weit kann ich fahren? Mit den leistungsfähigsten Lithium-Ionen-Akkus kommt man unter optimalen Bedingungen auf Reichweiten von 50 -70 Kilometern. Doch wie beim Auto hängt der "Verbrauch" entscheidend vom Fahrstil, insbesondere der Trittgeschwindigkeit ab.
60 bis 70 Pedalumdrehungen pro Minute - das ist die optimale Trittfrequenz. Tritt man langsamer, muss der Motor mehr arbeiten als der Mensch - das kostet Strom. Tritt man schneller, "überholt" man sozusagen den Motor und kommt ins Schwitzen.
Durch den richtigen Fahrstil und richtiges Schalten können Fahrer die Reichweite ihres Pedelecs um bis zu 20 Prozent erhöhen. Die Faustregel für's Pedelec heißt also "lieber schneller treten als früh aufladen".
2. Achtung beim Anfahren! Wichtig ist die richtige Trittfrequenz auch beim Anfahren. Weil der Motor des Pedelecs beim langsamen Treten viel Leistung hinzugibt, lassen sich ungeübte Fahrer gern zum "schaltfaulen" Fahren verführen: Sie fahren im schweren Gang an. Doch damit steigt auch der Stromverbrauch rapide. "Locker in einem leichten Gang anfahren, also mit etwa 50 Pedalumdrehungen. Dann beschleunigen und alle fünf oder zehn Meter einen Gang schwerer schalten, bis man mit 60 bis 70 Umdrehungen im Reisetempo rollt." empfehlen daher die E-Bike-Experten. Das schont nicht nur den Akku, sondern ist auch sicherer wenn der Motor beim Anfahren im Stadtverkehr plötzlich mit voller Leistung einsetzt.
3. Energie-Strategie „Wer länger radelt als ein Akku reicht oder Sicherheit wünscht, hat zwei Möglichkeiten: Zweitakku oder Zweitladegerät. Es gilt: Wer Zeit hat, lädt – etwa im Hotel, während des Museumsrundgangs oder im Restaurant. Das dauert je nach System zwischen einer und fünf Stunden. Wer ohne Pause weiter will, braucht einen frischen Zweit-Akku. (pdf)
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