Uelzener Hof

Der Uelzener Hof, der früher "Zur Börse" bzw. "Lüneburger Hof" hieß, war ein Brauhaus mit einem steinernem Giebel, bevor er um 1860 zu einem Hotel umgebaut wurde. Seit 1931, als nach einem Brand der Giebel umgebaut wurde, trägt er den Namen "Uelzener Hof".

1646 wurde das Gebäude bei dem großen Stadtbrand zerstört, 1647 wieder errichtet. 1701 erfolgte der Umbau in die heutige Form mit dem Zwerggiebel und dem traufenständigen Dach. 1755 mieteten sich die Ratszimmermeister ein, die damals etwa die Funktion eines städtischen Baurates hatten. 1913 erfolgte eine gründliche Renovierung des Hauses, bei der die Schnitzereien des Fachwerkes wieder sichtbar wurden.

Seit Oktober 2002 wird das Haus nicht mehr als Hotel genutzt und ist geschlossen.

Utluchten im Erdgeschoss, reiche Rankenornamentik.